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Tipps

ASIA-SPECIAL bei CHÂTEAU et CHOCOLAT

Die asiatische Küche – vielfältig und gesund
Auf dem größten Kontinent der Erde hat sich eine Vielzahl traditioneller Zubereitungsarten entwickelt. Die „asiatische Küche” umfasst dabei im Allgemeinen die Länder Süd- und Ostasiens. Bei uns ist sie bekannt geworden durch diverse asiatische Restaurants und ihren Gerichten aus China, Japan und Thailand. Die Vietnamesische oder Koreanische Küche hat Ihren Siegeszug bei uns noch nicht angetreten, was aber sicher auch daran liegt, dass diese beiden Länder gerade erst touristisch erschlossen werden. Mehr über die unterschiedlichen Regionalküchen kann man im Genuss Magazin von Chateau et Chocolat nachlesen, das sich in den nächsten Wochen ebenfalls dem Thema Asien-Special widmet.

Jetzt heisst es ran an den Winterspeck!
Mit viel Reis, frischem Gemüse, Hühnchen und Fisch geht das einfacher als man denkt. Dazu kommen die eher schonenden Zubereitungsarten, die die asiatische Küche bei uns so beliebt macht, um den überflüssigen Pfunden an den Kragen zu gehen. Reis macht dabei satt, ohne dick zu machen. Er ist gesund, wirkt entwässernd, schmeckt gut und die gleiche Menge Nudeln würde doppelt soviel Kalorien enthalten. Die Asia-Wochen in den Supermärkten immer Anfang des Jahres zeugen ebenfalls davon, dass wohl den meisten von uns in dieser Zeit nach gesunder, kalorienarmer, asiatischer Küche ist.

Welche Zutaten und Gewürze sollte man standardmäßig Zuhause haben?
Unbedingt in den Vorratsschrank gehören Würzsaucen, die, wenn einmal geöffnet im Kühlschrank fast unbegrenzt lange halten. Außerdem viele Gewürze, die vielseitig einsetzbar sind.

  • - Sojasauce
  • - Fisch – und oder Austernsauce
  • - Chilisaucen (scharf/süß)
  • - Sambal Olek
  • - Chinesisches Fünf-Gewürze-Pulver, das man allerdings auch selbst zubereiten kann. Darin enthalten sind Sternanis, Szechuanpfeffer, Zimtkassie, Fenchelsamen, Gewürznelken. Die Zutaten werden zusammen gemahlen und vor allem für Fleischsaucen benutzt aber auch für Geflügel und Fisch. Bekannte Variationen enthalten außerdem z. B. Lorbeerblätter und Ingwer.
  • - Wok-Gewürzmischung
  • - Teriyaki-Glaze
  • - Pfeffersorten: Szechuan, Rosa Pfeffer, Weißer Pfeffer, etc. (davon kann man eigentlich gar nicht genügend Sorten im Haus haben)
  • - raffinierte Meersalze (z.B. mit Limone oder Koriander)
  • - Koriander (als Samen, gemahlen und frisch)
  • - Zitronengras (gibts im ASIA Laden)
  • - Ingwer (gemahlen und selbstverständlich frisch)
  • - Kokosmilch
  • - Kaffirlimettenblätter (gibts im ASIA-Laden aus der TK)
  • - Reis

Zu den Angeboten ASIA Specials bei CHÂTEAU et CHOCOLAT

NEU: Jubiläums-GUIDE 2012 der L’Art de Vivre Gourmet-Residenzen Gourmet-Führer zeichneten Mitgliedshäuser aus

In diesem Jahr feiert die Vereinigung der L’Art de Vivre Gourmet-Residenzen mit insgesamt 28 Häusern im deutschsprachigen Raum das 25. Jubiläum. Im Jahr 1987 von Wolf von Hornstein gegründet, ist Präsident Klaus Sieker stolz auf das Wachsen der Gemeinschaft und das anhaltende Interesse an den L’Art de Vivre Gourmet-Residenzen. Im Guide 2012 präsentieren sich erstmals drei neue Mitgliedsbetriebe: die Burg Staufeneck in Salach (Hotelier des Jahres 2011), das Hotel Victoria in Bad Mergentheim und das Arlberg Hospiz in St. Christoph (Österreich). Der 84-seitige Jubiläums-GUIDE ist ab sofort verfügbar und kann kostenfrei telefonisch oder unter www.gourmet-residenzen.com bestellt sowie heruntergeladen werden.

Gastgeber, Sterneköche und der Freundeskreis gehören in der Vereinigung einer in dieser Form einzigartigen Gemeinschaft an, die sich verstärkt für den “Geschmack der Regionen” einsetzt. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Sterneküche im deutschsprachigen Raum maßgeblich entwickelt, spezialisiert und differenziert. Sie hat sich ein begeistertes Publikum mit einem großen Interesse an gesundem Essen, Genuss, Lebenskultur und Nachhaltigkeit erobert. Dafür engagieren sich auch die L’Art de Vivre Residenzen, Köche und der Freundeskreis.
Dazu gehört auch die Nutzung der besten regionalen Produkte von Lieferanten aus dem nahen Umfeld, die die unverwechselbare Kochkunst der Regionen glaubwürdig unterstreicht. Diesem Thema ist im GUIDE 2012 erstmals die 14-seitige Rubrik “L’Art de Vivre GenussReisen” gewidmet: Die Küchenchefs selbst empfehlen hier ausgewählte heimische Erzeuger und Manufakturen, geben Insider-Tipps und stellen im Internet dazu Rezepte zur Verfügung.

Die Qualität der persönlich geführten L’Art de Vivre Häuser und ihrer Spitzenköche wurde von den bekannten Restaurantführern in den jeweiligen Ausgaben 2012 mit 31 Michelin-Sternen, 487,5 Gault Millau Punkten sowie 93 “F”/Der Feinschmecker ausgezeichnet.

Drei Sterne vergab der Guide MICHELIN an Helmut Thieltges (Waldhotel Sonnora, Dreis), zwei Sterne an Alexandro Pape (Fährhaus Sylt), Thomas Martin (Hotel Louis C. Jacob, Hamburg), Berthold Bühler (Restaurant Résidence, Essen-Kettwig), Hans Stefan Steinheuer (Steinheuers Restaurant Zur Alten Post, Bad Neuenahr), Hans Haas (Restaurant Tantris, München) und an Gerhard Wieser (Hotel Castel, Tirol bei Meran/Italien).

Der Feinschmecker vergab 5 F an Hans Stefan Steinheuer (Steinheuers Restaurant Zur Alten Post, Bad Neuenahr), Helmut Thieltges (Waldhotel Sonnora, Dreis) und an Hans Haas (Restaurant Tantris, München). Mit 4,5 F wurden Berthold Bühler (Restaurant Résidence, Essen-Kettwig), Harald Rüssel (RÜSSELs Landhaus St. Urban, Naurath) und Jörg Sackmann (Schlossberg im Hotel Sackmann, Baiersbronn) ausgezeichnet. Weitere sechs L’Art de Vivre Gourmet-Residenzen erhielten 4 F.
Die Qualität und Leistungen der L’Art de Vivre zeichnete der Gault Millau mit den Höchstnoten – 19 bzw. 19,5 Punkten – aus, darunter Rudolf Obauer (Restaurant & Hotel Obauer, Werfen/Österreich – 19 Pkt.), Hans Stefan Steinheuer (Steinheuers Restaurant Zur Alten Post, Bad Neuenahr – 19 Pkt.) und Helmut Thieltges (Waldhotel Sonnora, Dreis – 19,5 Pkt.).

Bobby Bräuer (Grand Tirolia Kitzbühel, Österreich) wurde vom Gault Millau Österreich zum Koch des Jahres 2012 gekürt.

2010 initiierte die Vereinigung erstmals und mit großem Erfolg den Servicewettbewerb PREIS FÜR GROSSE GASTLICHKEIT, der nach 2011 auch 2012 wieder stattfinden wird und sich deutlich steigender Resonanz erfreut. Ausgebildete Restaurant- und Hotelfachleute sowie qualifizierte Servicemitarbeiter stellen sich den anspruchsvollen Aufgaben der Jury. L’Art de Vivre widmet sich hiermit dem talentierten Nachwuchs, den jungen Führungskräften in der Spitzengastronomie speziell im Bereich Service.

28 Gourmet-Residenzen von L’Art de Vivre im deutschsprachigen Raum, davon eine in Italien und fünf in Österreich sind vereinigt im “Kreis für Große Kochkunst & Gastlichkeit”. Das Jubiläum wird im November 2012 gefeiert und im Rahmen verschiedener Veranstaltungen wird es Gelegenheiten geben, die L’Art de Vivre Gourmet-Residenzen noch besser kennen zu lernen.

+++Kontakt: L’Art de Vivre e.V., Geschäftsstelle, Präsident Klaus Sieker, Minkweg 25, 47803 Krefeld, Tel.: 02151-564599, , www.gourmet-residenzen.com

Perfektion veredelt – All-Clad führt neue Stainless-Serie ein

Unter Sterneköchen ist die Stainless-Linie des US-amerikanischen Ultrapremium-Kochgeschirrherstellers All-Clad längst kein Geheimtipp mehr. Damit die außergewöhnlichen Töpfe und Pfannen auch in Zukunft ihren Platz in den besten Küchen der Welt behalten, entwickelt All-Clad seine Produkte in Zusammenarbeit mit internationalen Spitzenköchen kontinuierlich weiter. Brandneu sind intelligente und ästhetische Anpassungen an Ergonomie und Design des Klassikers. Mit verbreiterten Griffen und gelasertem All-Clad-Emblem am Boden sorgen die Stainless-Produkte nicht nur für ein besseres Kochgefühl, sondern lassen auch den Style-Faktor in der Küche nicht zu kurz kommen.

Frankfurt, 2012. Die bewährte Stainless-Linie ist seit ihrer Einführung auf dem US-Markt vor 20 Jahren nicht mehr aus den Küchen von Profis und ambitionierten Hobbyköchen wegzudenken. Grund genug für All-Clad, den Klassiker einer Generalüberholung zu unterziehen. Höhere und fleischigere Griffe sorgen für ein besseres Handling am Herd und erhöhen den Kochkomfort signifikant. Das Gewicht der Töpfe und Pfannen verteilt sich besser auf die verbreiterten, ergonomischen Griffe, sie liegen deutlich angenehmer in der Hand. Unter anderem bei der Zubereitung von Gerichten, die konstant geschwenkt werden müssen, und für Köche mit großen Händen machen sich die intelligenten Anpassungen bemerkbar. Ein eingearbeiteter Schüttrand erleichtert die Arbeit insbesondere mit Soßen und Suppen.

Eine weitere Veränderung ist erst auf den zweiten Blick sichtbar: Am Boden der Töpfe und Pfannen sind mit einer edlen Lasergravur das All-Clad-Logo und das Fassungsvermögen des jeweiligen Produkts festgehalten. Wer seine hochwertigen Pfannen an die Wand hängt oder in einer speziellen Freischwinger-Halterung aufbewahrt, freut sich besonders über diese optische Feinheit. Unverändert bleibt der dreilagige Aufbau der Stainless-Produkte aus korrosionsfreiem 18/10 Edelstahl, reinem Aluminium und magnetischem Edelstahl mit vom Boden bis zu den Seiten durchgeformten Schichten. Schließlich sorgt dieser für eine absolut gleichmäßige Wärmeverteilung ohne heiße Stellen und somit ein genau kalkulierbares und professionelles Kochergebnis.

All-Clad hat mit Copper-Core, dem ersten induktionsfähigen Kupferkernkochgeschirr der Welt, und Stainless mit d5 Technologie, einem extrem verwindungssteifen Kochgeschirr speziell für Hochleistungs-Induktionsherde, zwei Serien für die Spitzengastronomie im Angebot. Ganz bewusst entscheiden sich jedoch viele Profiköche für die Basis-Serie Stainless. Drei-Sterne-Koch Harald Wohlfahrt aus der Traube Tonbach, der auch aktuell wieder in allen Gourmetführern mit Höchstnoten ausgezeichnet wurde, sagt: „Ich koche am liebsten mit All-Clad, weil die Produkte im Spitzengastronomie-Alltag eine so große Funktionalität haben. Das Ergebnis ist immer optimal, egal ob man auf Gas oder Induktion kocht. Außerdem bietet All-Clad ideale Größen für die Sternegastronomie an – genau richtig für die Zubereitung feiner, kleiner Mengen. Und nicht zuletzt sind die Produkte sehr widerstandsfähig und ganz leicht zu reinigen, was natürlich auch wichtig ist.“ Und Sternekoch Tim Raue aus Berlin findet: „All-Clad mit anderen Töpfen und Pfannen zu vergleichen, ist wie einen Ferrari mit einem Fahrrad zu vergleichen.“

Wie alle Präzisionswerkzeuge aus dem Hause All-Clad werden auch die neuen Stainless-Produkte im so genannten Roll-Bonding-Verfahren hergestellt. Hierbei werden verschiedene Metall- und Legierungsschichten zu einer untrennbaren Einheit verbunden, der schonende Prozess des Hydroformens erhält die Materialstärke auch in den Biegezonen. Abschließend wird jedes einzelne Produkt von Hand poliert. Die Kochoberfläche aus 18/10 Edelstahl ermöglicht eine problemlose Reinigung auch in der Spülmaschine und lässt nichts anhängen. Wie alle Kochwerkzeuge von All-Clad ist auch die neue Stainless-Linie für sämtliche Herdarten inklusive Induktion geeignet, und der Hersteller gibt eine lebenslange Garantie auf alle Produkte.

Gerne stellen wir Ihnen dieses und weiteres Bildmaterial in druckfähiger Auflösung zur Verfügung.

Weitere Infos und Bestellmöglichkeiten unter www.all-clad.de.

Ralf Zacherl und das vielleicht außergewöhnlichste Koch-Event des Jahres

Mit 54.000 internationalen Gästen, unter anderem aus Peru, Chile und der Mongolei hat die „ABENTEUER & ALLRAD“ im vergangenen Jahr nicht nur ihren Ruf als „Europas größte Off-Road-Messe“ gefestigt, sondern zugleich eine neue Dimension erreicht. Zuwachs der Besucherzahlen um knapp 30 Prozent. Und dies innerhalb eines Jahres.

Auch für die kommende Auflage der „ABENTEUER & ALLRAD“, die in der Zeit vom 07. bis 10. Juni 2012 in Bad Kissingen stattfinden wird, hat sich der Veranstalter pro-log GmbH wieder etwas ganz Besonderes ausgedacht.

Waren es im vergangenen Jahr noch die „Ludolfs“, die mit ihrer Präsenz die Massen begeisterten, könnte das in diesem Jahr vielleicht dem prominenten Fernsehkoch Ralf Zacherl gelingen!?

Der nämlich wird an der Spitze einer dreiköpfigen Jury stehen, die am Sonntag, dem 10. Juni, den Sieger der „1. Outdoor-Cooking-Competition“ (OCC) küren wird, dem bundesweit vielleicht außergewöhnlichsten Koch-Event des Jahres unter freiem Himmel.

„Die „Outdoor-Cooking-Competition“ ist zweifellos eines der Highlights der „ABENTEUER & ALLRAD 2012“, weiß Geschäftsführer Claus-Peter Laufer und pro-log-Sprecher Thomas Schmitt ergänzt: „Durch die Marke „ABENTEUER & ALLRAD“ erreichen wir jährlich über Millionen an Medienkontakten Menschen in aller Welt. Mit der OCC platzieren wir nun ein weiteres Event am Markt, von dem wir uns großes Potenzial versprechen.“

In diesem Wettbewerb, wie er in dieser Form so bislang einzigartig sein dürfte, werden insgesamt zwölf Teams in drei Vorausscheidungstagen vom 07. bis 09. Juni gegeneinander antreten.
Jedes Team wird hierbei aus insgesamt drei Personen bestehen und das Siegerteam aus jedem Vorentscheid wird schließlich das Finale am 10. Juni 2012, dem Abschlusstag der diesjährigen „ABENTEUER & ALLRAD“, erreichen.

Beginn der „1. Outdoor-Cooking-Competition“ wird täglich gegen 11 Uhr mit Moderation und Vorstellung von Teams und Jury auf dem Veranstaltungsgelände sein. Anschließend wird jedes Team mittels eines GPS-Geräts einen Warenkorb aufsuchen und aus den zur Verfügung gestellten Zutaten ein 3-Gänge-Menü zubereiten.

Für den gesamten Ablauf, von der Suche bis zur Fertigstellung des Menüs, werden insgesamt drei Stunden zur Verfügung stehen. Die Zeit wird mit Hilfe einer Uhr im Cateringzelt gestoppt und die Zubereitung der Speisen wird anschließend in einer Pfanne, die sich über einem offenen, im Boden entzündeten Feuer befindet, erfolgen.

Nach Ablauf der Zubereitungszeit wird eine dreiköpfige Jury die Speisen verköstigen und bewerten. Diese Jury wird sich täglich neu zusammen setzen aus jeweils einem Bad Kissinger Koch, einem Lokalpolitiker und einem Besucher.
Dieser wiederum wird zuvor nach Ausschreibung in der Presse seitens des Veranstalters entsprechend ausgewählt.

Neben dem Geschmack des Essens werden auch Kriterien wie Sauberkeit am Arbeitsplatz, Kreativität der Teams oder Witzigkeit in der Art des Auftretens in die Bewertung der Jury mit einfließen.

Im Finale am 10. Juni 2012 wird dann auf die drei Finalisten kein Geringerer warten, als der prominente Fernsehkoch Ralf Zacherl, der mit seinem fachmännischen Urteil schließlich
das Siegerteam küren wird.

Die Ausschreibung zur Teilnahme an der „1. Outdoor-Cooking-Competition“ wird im Internet erfolgen, vorzugsweise auf der Facebook-Seite der „ABENTEUER & ALLRAD“, aber auch über die Homepages www.abenteuer-allrad.de / www.outdoor-cooking-competition.de sowie über die Presse.

Bewerben kann sich jeder mit eigenem Team ab dem 01. Februar 2012 unter .
Ausgeschlossen von der Teilnahme sind professionelle Köche.

Tomaten aus der SanLucar Oase: Genuss pur im Einklang mit Mensch und Natur

Sonne satt – die gibt es jetzt in Tunesien. Dort, in der SanLucar Oase, reifen gerade unsere köstlichen Tomaten. Für jeden Anlass haben wir die richtige Sorte: direkt zum Snacken, für Salate, zum Verwöhnen oder zum Kochen. Und dank der vier Genuss-Kategorien erkennt jeder schon auf den ersten Blick seine Lieblingssorte. Rund, rot und richtig köstlich – SanLucar Tomaten sind das ganze Jahr über ein Genuss. Denn sie wachsen von Januar bis Dezember unter wahrhaft paradiesischen Bedingungen. Unsere Meisteranbauer pflanzen ausschließlich in Regionen, in denen die Früchte traditionell am besten schmecken und gedeihen. Geerntet wird je nach Saison in
Deutschland, Holland, Spanien oder – jetzt im Winter – in unserer sonnenverwöhnten SanLucar Oase in Tunesien.

Die SanLucar Oase. Viel Licht, Wärme und ein ganz besonderes Wasser sind das Geheimnis der Oase. Hier scheint die Wintersonne mit 30 Prozent mehr Energie als in anderen nordafrikanischen Ländern.
Selbst im Januar und Februar, den dunkelsten Monaten, ist die tägliche Lichtenergie mit 2000 Joules rund dreimal höher als in Frankreich. Künstliche Beleuchtung ist überflüssig! Auch für eine umweltbewusste Logistik liegt die Oase ideal: nur rund 450 Kilometer von Tunis entfernt und mit direkter Anbindung an die europäischen
Häfen Marseille und Genua.

Geschmack mit gutem Gewissen. Aus dem Wüstenboden sprudelt in unserer Oase 60 Grad warmes, salzhaltiges Thermalwasser. Seine natürliche Wärme wird genutzt, um die Gewächshäuser zu beheizen. Die konstanten Temperaturen sorgen zum einen für bestes Wachstum, zum anderen machen sie die Pflanzen besonders widerstandsfähig gegen Schädlinge. Das Quellwasser kann aber noch mehr: Einmal abgekühlt wird es zu Trinkwasser aufbereitet und an die umliegenden Dörfer
verteilt. Ein kleiner Teil wird nicht komplett entsalzt, sondern für die Bewässerung genutzt. Langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass Tomaten, die mit leicht salzhaltigem Wasser gegossen werden, ein besonders süßes, intensives Aroma entwickeln. Und das schmeckt man bei jedem Bissen.

Wie auf allen SanLucar Plantagen übernimmt SanLucar auch in Tunesien große soziale Verantwortung. Es gelten faire, gesetzlich geregelte Arbeitsbedingungen, die Bezahlung liegt über dem landesüblichen Durchschnittslohn. Arbeiter werden am Unternehmensgewinn beteiligt, und es gibt Prämien für die Mitarbeiter, die ihre Kinder einschulen lassen. Außerdem stellt SanLucar einen Bustransport zwischen den umliegenden Dörfern und der Arbeitsstelle – mehr Infos zur  Unternehmensverantwortung unter blog.sanlucar.com

Das SanLucar Tomaten-Konzept. Damit Hobbyköche und Genießer mit einem Blick ihre Lieblingstomaten finden, hat SanLucar ein ganz besonderes Konzept entwickelt. Es unterteilt die Früchte in die Kategorien Verwöhnen, Snacken, Salate und Kochen. So weiß man zum Beispiel gleich, dass die leckeren Bonbon-Tomaten direkt vernascht werden wollen oder dass die Caprese-Tomaten sich gut im Salat machen.
Passend zur Kategorie ist außerdem auf jeder Packung ein richtig leckeres Tomatenrezept zu finden.

„SO SCHMECKEN DIE 90ER“ – WEINPARTY IM RESTAURANT 44

Am 25. Februar 2012 können Gäste des Restaurant 44 im Swissôtel Berlin die 90er Jahre kosten: Gemäß dem Motto „So schmecken die 90er“ zeigt Restaurant Manager Marco Pfeifer bei der 1. Weinparty im Restaurant 44 die Vorzüge der vergangenen Jahrgänge auf. Begleitet wird der Gast bei seiner Reise durch die 90er Jahre von einem korrespondierenden Menü von Executive Chef Danijel Kresovic.

Das Jahr 2012 startet für das Restaurant 44 am 25. Februar 2012 ab 18:00 Uhr mit einem 90er Jahre Weinparty-Konzept. Die Gäste werden für nur 90,00 Euro von Restaurant Manager Marco Pfeifer und Executive Chef Danijel Kresovic auf eine kulinarische Zeitreise verführt. Zum Tanzen animiert Radio1-Moderator Johannes Petzold die Gäste mit Songs der 90er Jahre. Die Stationen der Weinreise zum Weingut Maximin Grünhaus reichen von einem Herrenberg Spätlese trocken aus dem Jahre 1990 über einen Abtsberg Kabinett (1995) bis hin zu einem Abtsberg Auslese aus dem Jahre 1996 – um nur einige zu nennen. Danijel Kresovic hat ein dazu passendes 5-Gänge-Menü kreiert:

  • Schweinebauch & Calamari/ Glasnudel/ Hoisin/ Brokkoli
  • Heilbutt/ Falafel/ Erbse/ Steckrübe/ Schwarzkümmelnage
  • Topinamburessenz/ Trüffel/ Stopfleber/ Graubrot/ Estragon
  • Geschmortes Wagyu/ Zwiebel/ Shimeji/ Spitzpaprika/ Kräuteröl
  • Valrhona/ Rote Grütze „44“/ Vanille/ Melissensorbet

Reservierungen für die „So schmecken die 90er Jahre“-Weinparty im Restaurant 44 werden ab sofort unter 030 220 10 2288 oder unter restaurant44.berlin@swissotel.com für 90,00 Euro pro Person entgegen genommen.

Danijel Kresovic und sein Restaurant 44

Bei einem Besuch des Restaurant 44 im Swissôtel Berlin wird niemand die Küche daheim vermissen. In einem zeitlosen Ambiente mit Blick auf den Ku’damm hat sich Executive Chef Danijel Kresovic mit seiner offenen Küche einen Namen gemacht. Auf seine Anregung hin wurde für den talentierten Koch eine 25 m2 große Kräuterterrasse mit über 50 exquisiten und exotischen Gewächsen angelegt, die die Basis für Kresovics leichte und gesunde Köstlichkeiten sind. Seit vier Jahren hat der in 2009 nominierte „Aufsteiger des Jahres“ nun schon die Leitung über das Küchenteam des Restaurant 44. Kresovic stellte sein Können bereits im Sterne-Restaurant Imperial, Bühlerhöhe, im Aubergine in Cape Town (Südafrika) und im Harlekin Berlin unter Beweis.

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Koch des Jahres
All Australian
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Berlin
7. Februar 2012, 12:05
Wolkenlos
Wolkenlos
-10°C
Gefühlte Temperatur: -15°C
Wind: 3 m/s NO
Sonnenaufgang: 7:39
Sonnenuntergang: 17:03
Vorhersage 7. Februar 2012
Tag
Kalt
Kalt
-8°C
Wind: 3 m/s NO
Böen: 5 m/s
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