ESSEN&TRINKEN sucht die besten Hobbyköche des Landes
Gewinner-Menü wird in Deutschlands größtem Food-Magazin veröffentlicht
An die Töpfe, fertig, los! Das
Magazin ESSEN & TRINKEN ruft anlässlich seines 40. Geburtstages zum großen Kochwettbewerb auf. Das Motto: “Deutsche Küche, neu interpretiert” – und zwar in einem Drei-Gänge-Menü. Mitte Juli lädt ESSEN & TRINKEN die drei Hobbyköche, deren Vorschläge der Redaktion am besten gefallen, zum Finale in die ESSEN & TRINKEN-Küche nach Hamburg ein. Dann gilt: Jeder kocht sein Menü unter den kritischen Augen der Jury und präsentiert es. Die Jury besteht aus den ESSEN & TRINKEN-Köchen rund um Küchenchef Achim Ellmer. Neben dem Hamburg-Wochenende für drei Teilnehmer (mit Begleitung) wird diesem Gewinner eine besondere Ehre zuteil: Sein Menü wird fotografisch in Szene gesetzt und später in ESSEN & TRINKEN veröffentlicht.
Aus unzähligen Leserbriefen weiß die ESSEN & TRINKEN-Redaktion, dass ihre Rezepte nicht nur nachgekocht werden, sondern oft auch als Anregung für eigene Kreationen dienen. “Die vielen eigenen Ideen unserer Leser sind beeindruckend. Diese Kreativität ist jetzt gefragt”, sagt Chefredakteur Stephan Schäfer. “Machen Sie bei unserem ESSEN & TRINKEN-Kochwettbewerb mit und überraschen Sie uns mit ihren Einfällen.”
Die Rezepte für die drei Gänge sollten fein aufeinander abgestimmt sein. Ob dabei traditionellen Rezepten ein neuer Dreh gegeben wird oder regionale Zutaten fantasievoll kombiniert werden, bleibt ganz den Teilnehmern überlassen.
Teilnahmebedingungen:
Neben den Rezeptvorschlägen für das Drei-Gänge-Menü (Mengenangaben für 4 Personen), benötigt ESSEN & TRINKEN ein Foto des Teilnehmers mit folgenden Angaben zur Person: Name, Alter, Beruf, Adresse, Telefonnummer. Teilnehmen dürfen ausschließlich Amateurköche.
Adresse: ESSEN & TRINKEN, Stichwort: Kochwettbewerb, Brieffach-Nr. 19, 20444 Hamburg oder E-Mail: jubilaeumeut(at)guj.de, Betreff: Kochwettbewerb. Einsendeschluss ist der 16. April 2012.
Mehr Informationen unter: www.essen-und-trinken.de/wettbewerb
Kulinarische Begegnungen bei “eat&meet” 2012
Von 1.-31. März 2012 stellen Salzburgs GastronomInnen wieder ihr Können unter Beweis: Zum vierten Mal findet das Kulinarik-Festival “eat & meet” in über 40 Locations der Salzburger Altstadt statt. Ob Hüttenzauber, Italienische Verführung, Sinn Ess Reise, äthiopischer Abend oder Gabelbissen – Wer sich feinsten Lachs-Kaviar, Steinbuttfilets mit Couscous oder ein saftiges Bratl auf der Zunge zergehen lassen will, darf “eat & meet” auf keinen Fall verpassen.
In der ersten Märzwoche geht das diesjährige “eat & meet” bereits mit 17 abwechslungsreichen Veranstaltungen an den Start. Einen ganzen Monat lang macht das beliebte Genuss-Festival seinem Namen alle Ehre und stellt nicht nur die hohe Qualität von Küche und Keller der Gastronomiebetriebe in den Mittelpunkt, sondern wird auch von einem genussreichen, amüsanten und interessanten Rahmenprogramm begleitet. Mit dabei sein ist alles: aus diesem Grund reicht die Liste an teilnehmenden Betrieben über die gesamte Altstadt. Bärenwirt, Restaurant m32, Afro Café, Carpe Diem, S`Nockerl, Restaurant Elefant und Restaurant Sacher sind nur einige der Orte, an denen sich im März Kulinarik und Vergnügen trifft.
Unverfälschte Genüsse auf der Kulinarik-Messe
Als neues Highlight wird es am 17. und 18. März eine Genussmesse in den kavernen 1595 geben, auf der neben interessanten Vorträgen von Kulinarik-Experten auch jede Menge Schmankerl präsentiert werden. Beim “giftigen” Frühstück im Stadtcafé treffen FeinschmeckerInnen im Haus der Natur auf Boa, Mamba und Bartagame, während das Afro Café auf den Spuren des Kaffees in das ferne Äthiopien entführt. Der “Süße Tod” lockt am 8. März im Restaurant m32 mit unwiderstehlichen Desserts von Schokoladeweltmeister Oriol Balaguer. “Austria meets Australia” ist das Motto im Hauben-Restaurant Alt Salzburg und auf der Genussreise durch die Steingasse kann man die eine oder andere italienische Freundschaft knüpfen. Hobbyköche erweitern ihr kulinarisches Know-how beim gemeinsamen Schrannenrundgang und Kochen mit Haubenkoch Sepp Schellhorn vom m32. Im Mittelpunkt steht der Genuss mit allen Sinnen!
Gesamtprogramm: www.salzburg-altstadt.at
Ob Gourmet oder Nicht-Schmecker – das entscheiden die Gene
Das Food-Magazin Beef! liefert Antworten auf die Frage des guten Geschmacks
Knoblauch mit Haselnüssen, Banane mit Speck oder Schokolade mit Ziegenkäse – dem einen kribbellt es bei derartigen Aromakompositionen vor Freude auf der Zunge – dem anderen vor Ekel. Warum Geschmäcker so verschieden sind, wieso sich die Wissenschaft bei Geschmacksfragen so schwer tut und welche Geschmackskombinationen zu wahren Aroma-Explosionen führen, verrät jetzt BEEF!, das Magazin “für Männer mit Geschmack” in seiner neuen Ausgabe 1/2012, die ab heute erhältlich ist.
Guter Geschmack ist angeboren. Der menschliche Geschmackssinn ist ein Zusammenspiel aus äußeren Einflüssen, chemischen Prozessen und der Gene. Die Genetik unterteilt die Menschheit in drei verschiedene Arten von Schmeckern: 25% Super-, 65% Normal- und 15% Nicht-Schmecker. Daneben spielen für die eigene Sinneswahrnehmung auch Kindheitserinnerungen, Umgebungstemperaturen, Tageszeit oder das aktuelle Wohlbefinden eine große Rolle. Außerdem wirken sich die unterschiedlichen Ihnhaltsstoffe in Nahrungsmitteln und deren Zusammensetzung auf die geschmackliche Wahrnehmung aus. Welche dieser Nahrungsmittel aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung gut zueinander passen und welche nicht, zeigt das Food-Magazin BEEF anhand der Forschungen der Food-Designerin Niki Segnit. Sie untersuchte die Kreuz- und Querkombinationen von 99 Nahrungsmitteln und entwickelte daraus Geschmacksfamilien. Weiß man um diesen Umstand, lassen sich mit Geschick und Erfahrung die unterschiedlichsten Gerichte kombinieren. “Was auf den ersten Blick unmöglich erscheint, passt in Wahrheit gut zusammen,” erklärt Jan Spielhagen, Chefredakteur von BEEF!. “So kommt die Vanille ebenso in das Panna Cotta, wie in den Langustenschaum. Erdbeeren gibt es nicht nur mit Sahne, sondern auch mit grünem Pfeffer.” In der neuen BEEF! finden Leser natürlich weitere spannende Geschmackskombinationen, einen Schmeckerschnelltest sowie Antworten auf die wichtigsten Geschmacksfragen.
Über BEEF!
BEEF! – das ist das erste Kochmagazin für Männer. Edel, informativ, klug und humorvoll. BEEF! liefert seinen Lesern anspruchvolle, exklusiv entwickelte Rezepte; Spezialwissen über Zubereitungstechniken und die besten Lebensmittel und fundierte Hintergrundgeschichten über Koch- und Essgewohnheiten aus aller Welt.
Außerdem zeigt BEEF!, was Männer in der Küche lieben. Nämlich die schönsten Tools von der stählernen Espressomaschine bis zum Hand geschmiedeten Messer – das Ganze in opulenten Bildern auf feinstem Papier. BEEF! erscheint viermal im Jahr, verkauft 60.000 Exemplare pro Ausgabe und kostet 9,80 Euro.
NEU: Jubiläums-GUIDE 2012 der L’Art de Vivre Gourmet-Residenzen Gourmet-Führer zeichneten Mitgliedshäuser aus
In diesem Jahr feiert die Vereinigung der L’Art de Vivre Gourmet-Residenzen mit insgesamt 28 Häusern im deutschsprachigen Raum das 25. Jubiläum. Im Jahr 1987 von Wolf von Hornstein gegründet, ist Präsident Klaus Sieker stolz auf das Wachsen der Gemeinschaft und das anhaltende Interesse an den L’Art de Vivre Gourmet-Residenzen. Im Guide 2012 präsentieren sich erstmals drei neue Mitgliedsbetriebe: die Burg Staufeneck in Salach (Hotelier des Jahres 2011), das Hotel Victoria in Bad Mergentheim und das Arlberg Hospiz in St. Christoph (Österreich). Der 84-seitige Jubiläums-GUIDE ist ab sofort verfügbar und kann kostenfrei telefonisch oder unter www.gourmet-residenzen.com bestellt sowie heruntergeladen werden.
Gastgeber, Sterneköche und der Freundeskreis gehören in der Vereinigung einer in dieser Form einzigartigen Gemeinschaft an, die sich verstärkt für den “Geschmack der Regionen” einsetzt. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Sterneküche im deutschsprachigen Raum maßgeblich entwickelt, spezialisiert und differenziert. Sie hat sich ein begeistertes Publikum mit einem großen Interesse an gesundem Essen, Genuss, Lebenskultur und Nachhaltigkeit erobert. Dafür engagieren sich auch die L’Art de Vivre Residenzen, Köche und der Freundeskreis.
Dazu gehört auch die Nutzung der besten regionalen Produkte von Lieferanten aus dem nahen Umfeld, die die unverwechselbare Kochkunst der Regionen glaubwürdig unterstreicht. Diesem Thema ist im GUIDE 2012 erstmals die 14-seitige Rubrik “L’Art de Vivre GenussReisen” gewidmet: Die Küchenchefs selbst empfehlen hier ausgewählte heimische Erzeuger und Manufakturen, geben Insider-Tipps und stellen im Internet dazu Rezepte zur Verfügung.
Die Qualität der persönlich geführten L’Art de Vivre Häuser und ihrer Spitzenköche wurde von den bekannten Restaurantführern in den jeweiligen Ausgaben 2012 mit 31 Michelin-Sternen, 487,5 Gault Millau Punkten sowie 93 “F”/Der Feinschmecker ausgezeichnet.
Drei Sterne vergab der Guide MICHELIN an Helmut Thieltges (Waldhotel Sonnora, Dreis), zwei Sterne an Alexandro Pape (Fährhaus Sylt), Thomas Martin (Hotel Louis C. Jacob, Hamburg), Berthold Bühler (Restaurant Résidence, Essen-Kettwig), Hans Stefan Steinheuer (Steinheuers Restaurant Zur Alten Post, Bad Neuenahr), Hans Haas (Restaurant Tantris, München) und an Gerhard Wieser (Hotel Castel, Tirol bei Meran/Italien).
Der Feinschmecker vergab 5 F an Hans Stefan Steinheuer (Steinheuers Restaurant Zur Alten Post, Bad Neuenahr), Helmut Thieltges (Waldhotel Sonnora, Dreis) und an Hans Haas (Restaurant Tantris, München). Mit 4,5 F wurden Berthold Bühler (Restaurant Résidence, Essen-Kettwig), Harald Rüssel (RÜSSELs Landhaus St. Urban, Naurath) und Jörg Sackmann (Schlossberg im Hotel Sackmann, Baiersbronn) ausgezeichnet. Weitere sechs L’Art de Vivre Gourmet-Residenzen erhielten 4 F.
Die Qualität und Leistungen der L’Art de Vivre zeichnete der Gault Millau mit den Höchstnoten – 19 bzw. 19,5 Punkten – aus, darunter Rudolf Obauer (Restaurant & Hotel Obauer, Werfen/Österreich – 19 Pkt.), Hans Stefan Steinheuer (Steinheuers Restaurant Zur Alten Post, Bad Neuenahr – 19 Pkt.) und Helmut Thieltges (Waldhotel Sonnora, Dreis – 19,5 Pkt.).
Bobby Bräuer (Grand Tirolia Kitzbühel, Österreich) wurde vom Gault Millau Österreich zum Koch des Jahres 2012 gekürt.
2010 initiierte die Vereinigung erstmals und mit großem Erfolg den Servicewettbewerb PREIS FÜR GROSSE GASTLICHKEIT, der nach 2011 auch 2012 wieder stattfinden wird und sich deutlich steigender Resonanz erfreut. Ausgebildete Restaurant- und Hotelfachleute sowie qualifizierte Servicemitarbeiter stellen sich den anspruchsvollen Aufgaben der Jury. L’Art de Vivre widmet sich hiermit dem talentierten Nachwuchs, den jungen Führungskräften in der Spitzengastronomie speziell im Bereich Service.
28 Gourmet-Residenzen von L’Art de Vivre im deutschsprachigen Raum, davon eine in Italien und fünf in Österreich sind vereinigt im “Kreis für Große Kochkunst & Gastlichkeit”. Das Jubiläum wird im November 2012 gefeiert und im Rahmen verschiedener Veranstaltungen wird es Gelegenheiten geben, die L’Art de Vivre Gourmet-Residenzen noch besser kennen zu lernen.
+++Kontakt: L’Art de Vivre e.V., Geschäftsstelle, Präsident Klaus Sieker, Minkweg 25, 47803 Krefeld, Tel.: 02151-564599, , www.gourmet-residenzen.com
Ralf Zacherl und das vielleicht außergewöhnlichste Koch-Event des Jahres
Mit 54.000 internationalen Gästen, unter anderem aus Peru, Chile und der Mongolei hat die „ABENTEUER & ALLRAD“ im vergangenen Jahr nicht nur ihren Ruf als „Europas größte Off-Road-Messe“ gefestigt, sondern zugleich eine neue Dimension erreicht. Zuwachs der Besucherzahlen um knapp 30 Prozent. Und dies innerhalb eines Jahres.
Auch für die kommende Auflage der „ABENTEUER & ALLRAD“, die in der Zeit vom 07. bis 10. Juni 2012 in Bad Kissingen stattfinden wird, hat sich der Veranstalter pro-log GmbH wieder etwas ganz Besonderes ausgedacht.
Waren es im vergangenen Jahr noch die „Ludolfs“, die mit ihrer Präsenz die Massen begeisterten, könnte das in diesem Jahr vielleicht dem prominenten Fernsehkoch Ralf Zacherl gelingen!?
Der nämlich wird an der Spitze einer dreiköpfigen Jury stehen, die am Sonntag, dem 10. Juni, den Sieger der „1. Outdoor-Cooking-Competition“ (OCC) küren wird, dem bundesweit vielleicht außergewöhnlichsten Koch-Event des Jahres unter freiem Himmel.
„Die „Outdoor-Cooking-Competition“ ist zweifellos eines der Highlights der „ABENTEUER & ALLRAD 2012“, weiß Geschäftsführer Claus-Peter Laufer und pro-log-Sprecher Thomas Schmitt ergänzt: „Durch die Marke „ABENTEUER & ALLRAD“ erreichen wir jährlich über Millionen an Medienkontakten Menschen in aller Welt. Mit der OCC platzieren wir nun ein weiteres Event am Markt, von dem wir uns großes Potenzial versprechen.“
In diesem Wettbewerb, wie er in dieser Form so bislang einzigartig sein dürfte, werden insgesamt zwölf Teams in drei Vorausscheidungstagen vom 07. bis 09. Juni gegeneinander antreten.
Jedes Team wird hierbei aus insgesamt drei Personen bestehen und das Siegerteam aus jedem Vorentscheid wird schließlich das Finale am 10. Juni 2012, dem Abschlusstag der diesjährigen „ABENTEUER & ALLRAD“, erreichen.
Beginn der „1. Outdoor-Cooking-Competition“ wird täglich gegen 11 Uhr mit Moderation und Vorstellung von Teams und Jury auf dem Veranstaltungsgelände sein. Anschließend wird jedes Team mittels eines GPS-Geräts einen Warenkorb aufsuchen und aus den zur Verfügung gestellten Zutaten ein 3-Gänge-Menü zubereiten.
Für den gesamten Ablauf, von der Suche bis zur Fertigstellung des Menüs, werden insgesamt drei Stunden zur Verfügung stehen. Die Zeit wird mit Hilfe einer Uhr im Cateringzelt gestoppt und die Zubereitung der Speisen wird anschließend in einer Pfanne, die sich über einem offenen, im Boden entzündeten Feuer befindet, erfolgen.
Nach Ablauf der Zubereitungszeit wird eine dreiköpfige Jury die Speisen verköstigen und bewerten. Diese Jury wird sich täglich neu zusammen setzen aus jeweils einem Bad Kissinger Koch, einem Lokalpolitiker und einem Besucher.
Dieser wiederum wird zuvor nach Ausschreibung in der Presse seitens des Veranstalters entsprechend ausgewählt.
Neben dem Geschmack des Essens werden auch Kriterien wie Sauberkeit am Arbeitsplatz, Kreativität der Teams oder Witzigkeit in der Art des Auftretens in die Bewertung der Jury mit einfließen.
Im Finale am 10. Juni 2012 wird dann auf die drei Finalisten kein Geringerer warten, als der prominente Fernsehkoch Ralf Zacherl, der mit seinem fachmännischen Urteil schließlich
das Siegerteam küren wird.
Die Ausschreibung zur Teilnahme an der „1. Outdoor-Cooking-Competition“ wird im Internet erfolgen, vorzugsweise auf der Facebook-Seite der „ABENTEUER & ALLRAD“, aber auch über die Homepages www.abenteuer-allrad.de / www.outdoor-cooking-competition.de sowie über die Presse.
Bewerben kann sich jeder mit eigenem Team ab dem 01. Februar 2012 unter .
Ausgeschlossen von der Teilnahme sind professionelle Köche.
Guía Peñín 2012, Spaniens Weinführer Nr. 1, soeben erschienen
Was der Michelin-Führer für die Gastronomie und der US-Weinkritiker Robert Parker für die internationale Weinwelt, das ist für spanische Weine der Guía Peñín. Jetzt ist das über 1000 Seiten starke Werk von José Peñín im Heel-Verlag erschienen und im Online-Shop vinogusta.com erhältlich. Die Neuauflage zeigt die wachsende Bedeutung der spanischen Weine und beeindruckt durch die durchschnittlich erzielte hohe Punktzahl. Miguel Martín, Gründer der Wein- & Genusswelt vinogusta.com hat den renommierten Weinführer als Erster übersetzt und 2005 in Deutschland eingeführt. Als anerkannter Weinexperte gehört er dem erweiterten Peñín-Verkostungsteam der 90+-Weine an.
9800 verkostete Weine – das ist eine Rekordzahl in der Geschichte des Guía Peñín. „Die Entwicklung in der spanischen Weinwelt mit den vielen unterschiedlichen Weinbaugebieten und qualitativ hochwertigen Weinen war während der letzten 20 Jahre einfach rasant“, erklärt Miguel Martín die wachsende Bedeutung spanischer Weine. Das zeigt sich auch am Punkteranking: Die durchschnittlichen Punktzahl stieg in den letzten fünf Jahren von 83,6 Punkte auf 87,3 Punkte. Für einen negativen Beigeschmack sorgte allerdings der deutliche Rückgang des Durchschnittspreises bei exportierten Weinen.
Spanien legte 2012 bei „exzellenten“ Weinen zu
Die positive Entwicklung der spanischen Weinlandschaft ist vor allem an der Kategorie „exzellente“ Weine (90 bis 94 Punkte) ablesbar. An zweiter Stelle folgen mit geringerem Anteil die als „Ausnahmewein“ klassifizierten Weine (95 bis 100 Punkte). Insgesamt wurden rund 2.600 Weine mit über 90 Punkten bewertet. Das bedeutet eine Steigerung von 9,53 Prozent zum Vorjahr. Ebenfalls bemerkenswert ist die Zahl der geschützten Ursprungsbezeichnungen. Lag diese im Jahr 1991 bei 39, gibt es aktuell 67 geschützte Ursprungsbezeichnungen.
D.O. Jerez erreicht überdurchschnittliche Bewertung
Innerhalb der Weinproduktionen der verschiedenen Region gibt es insgesamt 57 Zonen, deren durchschnittliche Punktzahl von 87,3 über der des Guía Peñíns liegt. Spitzenreiter ist hier D.O. Jerez mit 90,4 Punkten. Im Ranking der Regionen mit den meist verkosteten Weinen belegen die D.O.s Rioja (1046), Ribera del Duero (589), Cava (559), Navarra (369), Penedès (363), Jerez (246), Vinos de la Tierra de Castilla (243), La Mancha (231), Priorat (200) und Rias Baixas (198) die ersten zehn Plätze.
Gute spanische Weine sind auch in Deutschland beliebt
Die Beurteilungen des Weinkritikers José Peñín sind auch für den deutschen Weinliebhaber wichtig. Deshalb haben die Spanien-Spezialisten von vinogusta.com ihr Weinsortiment sehr sorgfältig zusammengestellt. „Unser Portfolio liegt mit 91,8 Peñín-Punkten deutlich über dem Durchschnitt“, so Geschäftsführer Martín. Den größten Anteil machen die „exzellenten Weine“ mit Bewertungen zwischen 90 – 94 Punkten aus. Aber auch „Ausnahmeweine“ (95-100 Punkte) runden das Angebot der Plattform ab. Als offizieller Partner des Guía Peñín-Weinführers präsentiert vinogusta.com alles Wissenswerte über die Welt des spanischen Weines auch online. Unter www.vinogusta.com/weinwissen finden Weinaffine alles über die Geschichte, Rebsorten, Anbaugebiete und Bodegas bis hin zum Qualitätscheck beim Weinkauf.
Für alle interessierten Weinliebhaber, die mehr über die Bepunktung des Guia Peñín erfahren wollen, gibt es im Onlineshop von vinogusta.com ausgewählte Weinpakete „Discover Spain“ inklusive dem Guía Peñín 2012.