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Tipps

Der Mix mit dem Gelben Klassiker macht´s

Exklusiv für den „Mischen? Possible!“-Kurs aus der VERPOORTEN-Veranstaltungsreihe „Von Experten lernen“ hat Stephanie Freitag-Suckstorff, Cocktail-Queen aus Berlin und erste Deut sche Cocktail-Meisterin, creative und leicht nachvollziehbare Cocktail-Rezepte entwickelt, mit denen die Einzigartigkeit von VERPOORTEN ORIGINAL Eierlikör voll zur Geltung kommt.

Weitere  cremig-fruchtige Cocktail-Rezepte mit dem “gelben Klassiker” finden Sie unter eieiei.verpoorten.de.

VERPOOLITAN

(für 1 Portion)

Zutaten

  • 3 cl VERPOORTEN ORIGINAL Eierlikör
  • 2 cl Triple sec. (z. B. Bols)
  • 1 cl Lime Juice
  • 5 cl Cranberry Juice (z. B.Ocean Spray)

Zubereitung

Die Zutaten werden mit Eiswürfeln in einen Shaker gegeben, kräftig schütteln und durch das Barsieb in ein Longdrinkglas auf einige Eiswürfel gießen.

Garnitur: Cranberrys am Spieß mit Physalis

 

 

Sunny VERPOORTEN Cup

(für 1 Portion)

Zutaten

  • 3 cl VERPOORTEN ORIGINAL Eierlikör
  • 0,5 cl Erdbeersirup (z. B. DV7)
  • 4 cl Mangonektar (z. B. Becker’s Bester)
  • 3 cl Orangensaft (z. B. Granini)
  • 0,5 cl Zitronensaft

Zubereitung

Die Zutaten werden mit Eiswürfeln in einen Shaker gegeben, kräftig schütteln und durch das Barsieb in ein Longdrinkglas auf einige Eiswürfel gießen.

 

 

 

 

 

NEU: Jubiläums-GUIDE 2012 der L’Art de Vivre Gourmet-Residenzen Gourmet-Führer zeichneten Mitgliedshäuser aus

In diesem Jahr feiert die Vereinigung der L’Art de Vivre Gourmet-Residenzen mit insgesamt 28 Häusern im deutschsprachigen Raum das 25. Jubiläum. Im Jahr 1987 von Wolf von Hornstein gegründet, ist Präsident Klaus Sieker stolz auf das Wachsen der Gemeinschaft und das anhaltende Interesse an den L’Art de Vivre Gourmet-Residenzen. Im Guide 2012 präsentieren sich erstmals drei neue Mitgliedsbetriebe: die Burg Staufeneck in Salach (Hotelier des Jahres 2011), das Hotel Victoria in Bad Mergentheim und das Arlberg Hospiz in St. Christoph (Österreich). Der 84-seitige Jubiläums-GUIDE ist ab sofort verfügbar und kann kostenfrei telefonisch oder unter www.gourmet-residenzen.com bestellt sowie heruntergeladen werden.

Gastgeber, Sterneköche und der Freundeskreis gehören in der Vereinigung einer in dieser Form einzigartigen Gemeinschaft an, die sich verstärkt für den “Geschmack der Regionen” einsetzt. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Sterneküche im deutschsprachigen Raum maßgeblich entwickelt, spezialisiert und differenziert. Sie hat sich ein begeistertes Publikum mit einem großen Interesse an gesundem Essen, Genuss, Lebenskultur und Nachhaltigkeit erobert. Dafür engagieren sich auch die L’Art de Vivre Residenzen, Köche und der Freundeskreis.
Dazu gehört auch die Nutzung der besten regionalen Produkte von Lieferanten aus dem nahen Umfeld, die die unverwechselbare Kochkunst der Regionen glaubwürdig unterstreicht. Diesem Thema ist im GUIDE 2012 erstmals die 14-seitige Rubrik “L’Art de Vivre GenussReisen” gewidmet: Die Küchenchefs selbst empfehlen hier ausgewählte heimische Erzeuger und Manufakturen, geben Insider-Tipps und stellen im Internet dazu Rezepte zur Verfügung.

Die Qualität der persönlich geführten L’Art de Vivre Häuser und ihrer Spitzenköche wurde von den bekannten Restaurantführern in den jeweiligen Ausgaben 2012 mit 31 Michelin-Sternen, 487,5 Gault Millau Punkten sowie 93 “F”/Der Feinschmecker ausgezeichnet.

Drei Sterne vergab der Guide MICHELIN an Helmut Thieltges (Waldhotel Sonnora, Dreis), zwei Sterne an Alexandro Pape (Fährhaus Sylt), Thomas Martin (Hotel Louis C. Jacob, Hamburg), Berthold Bühler (Restaurant Résidence, Essen-Kettwig), Hans Stefan Steinheuer (Steinheuers Restaurant Zur Alten Post, Bad Neuenahr), Hans Haas (Restaurant Tantris, München) und an Gerhard Wieser (Hotel Castel, Tirol bei Meran/Italien).

Der Feinschmecker vergab 5 F an Hans Stefan Steinheuer (Steinheuers Restaurant Zur Alten Post, Bad Neuenahr), Helmut Thieltges (Waldhotel Sonnora, Dreis) und an Hans Haas (Restaurant Tantris, München). Mit 4,5 F wurden Berthold Bühler (Restaurant Résidence, Essen-Kettwig), Harald Rüssel (RÜSSELs Landhaus St. Urban, Naurath) und Jörg Sackmann (Schlossberg im Hotel Sackmann, Baiersbronn) ausgezeichnet. Weitere sechs L’Art de Vivre Gourmet-Residenzen erhielten 4 F.
Die Qualität und Leistungen der L’Art de Vivre zeichnete der Gault Millau mit den Höchstnoten – 19 bzw. 19,5 Punkten – aus, darunter Rudolf Obauer (Restaurant & Hotel Obauer, Werfen/Österreich – 19 Pkt.), Hans Stefan Steinheuer (Steinheuers Restaurant Zur Alten Post, Bad Neuenahr – 19 Pkt.) und Helmut Thieltges (Waldhotel Sonnora, Dreis – 19,5 Pkt.).

Bobby Bräuer (Grand Tirolia Kitzbühel, Österreich) wurde vom Gault Millau Österreich zum Koch des Jahres 2012 gekürt.

2010 initiierte die Vereinigung erstmals und mit großem Erfolg den Servicewettbewerb PREIS FÜR GROSSE GASTLICHKEIT, der nach 2011 auch 2012 wieder stattfinden wird und sich deutlich steigender Resonanz erfreut. Ausgebildete Restaurant- und Hotelfachleute sowie qualifizierte Servicemitarbeiter stellen sich den anspruchsvollen Aufgaben der Jury. L’Art de Vivre widmet sich hiermit dem talentierten Nachwuchs, den jungen Führungskräften in der Spitzengastronomie speziell im Bereich Service.

28 Gourmet-Residenzen von L’Art de Vivre im deutschsprachigen Raum, davon eine in Italien und fünf in Österreich sind vereinigt im “Kreis für Große Kochkunst & Gastlichkeit”. Das Jubiläum wird im November 2012 gefeiert und im Rahmen verschiedener Veranstaltungen wird es Gelegenheiten geben, die L’Art de Vivre Gourmet-Residenzen noch besser kennen zu lernen.

+++Kontakt: L’Art de Vivre e.V., Geschäftsstelle, Präsident Klaus Sieker, Minkweg 25, 47803 Krefeld, Tel.: 02151-564599, , www.gourmet-residenzen.com

Perfektion veredelt – All-Clad führt neue Stainless-Serie ein

Unter Sterneköchen ist die Stainless-Linie des US-amerikanischen Ultrapremium-Kochgeschirrherstellers All-Clad längst kein Geheimtipp mehr. Damit die außergewöhnlichen Töpfe und Pfannen auch in Zukunft ihren Platz in den besten Küchen der Welt behalten, entwickelt All-Clad seine Produkte in Zusammenarbeit mit internationalen Spitzenköchen kontinuierlich weiter. Brandneu sind intelligente und ästhetische Anpassungen an Ergonomie und Design des Klassikers. Mit verbreiterten Griffen und gelasertem All-Clad-Emblem am Boden sorgen die Stainless-Produkte nicht nur für ein besseres Kochgefühl, sondern lassen auch den Style-Faktor in der Küche nicht zu kurz kommen.

Frankfurt, 2012. Die bewährte Stainless-Linie ist seit ihrer Einführung auf dem US-Markt vor 20 Jahren nicht mehr aus den Küchen von Profis und ambitionierten Hobbyköchen wegzudenken. Grund genug für All-Clad, den Klassiker einer Generalüberholung zu unterziehen. Höhere und fleischigere Griffe sorgen für ein besseres Handling am Herd und erhöhen den Kochkomfort signifikant. Das Gewicht der Töpfe und Pfannen verteilt sich besser auf die verbreiterten, ergonomischen Griffe, sie liegen deutlich angenehmer in der Hand. Unter anderem bei der Zubereitung von Gerichten, die konstant geschwenkt werden müssen, und für Köche mit großen Händen machen sich die intelligenten Anpassungen bemerkbar. Ein eingearbeiteter Schüttrand erleichtert die Arbeit insbesondere mit Soßen und Suppen.

Eine weitere Veränderung ist erst auf den zweiten Blick sichtbar: Am Boden der Töpfe und Pfannen sind mit einer edlen Lasergravur das All-Clad-Logo und das Fassungsvermögen des jeweiligen Produkts festgehalten. Wer seine hochwertigen Pfannen an die Wand hängt oder in einer speziellen Freischwinger-Halterung aufbewahrt, freut sich besonders über diese optische Feinheit. Unverändert bleibt der dreilagige Aufbau der Stainless-Produkte aus korrosionsfreiem 18/10 Edelstahl, reinem Aluminium und magnetischem Edelstahl mit vom Boden bis zu den Seiten durchgeformten Schichten. Schließlich sorgt dieser für eine absolut gleichmäßige Wärmeverteilung ohne heiße Stellen und somit ein genau kalkulierbares und professionelles Kochergebnis.

All-Clad hat mit Copper-Core, dem ersten induktionsfähigen Kupferkernkochgeschirr der Welt, und Stainless mit d5 Technologie, einem extrem verwindungssteifen Kochgeschirr speziell für Hochleistungs-Induktionsherde, zwei Serien für die Spitzengastronomie im Angebot. Ganz bewusst entscheiden sich jedoch viele Profiköche für die Basis-Serie Stainless. Drei-Sterne-Koch Harald Wohlfahrt aus der Traube Tonbach, der auch aktuell wieder in allen Gourmetführern mit Höchstnoten ausgezeichnet wurde, sagt: „Ich koche am liebsten mit All-Clad, weil die Produkte im Spitzengastronomie-Alltag eine so große Funktionalität haben. Das Ergebnis ist immer optimal, egal ob man auf Gas oder Induktion kocht. Außerdem bietet All-Clad ideale Größen für die Sternegastronomie an – genau richtig für die Zubereitung feiner, kleiner Mengen. Und nicht zuletzt sind die Produkte sehr widerstandsfähig und ganz leicht zu reinigen, was natürlich auch wichtig ist.“ Und Sternekoch Tim Raue aus Berlin findet: „All-Clad mit anderen Töpfen und Pfannen zu vergleichen, ist wie einen Ferrari mit einem Fahrrad zu vergleichen.“

Wie alle Präzisionswerkzeuge aus dem Hause All-Clad werden auch die neuen Stainless-Produkte im so genannten Roll-Bonding-Verfahren hergestellt. Hierbei werden verschiedene Metall- und Legierungsschichten zu einer untrennbaren Einheit verbunden, der schonende Prozess des Hydroformens erhält die Materialstärke auch in den Biegezonen. Abschließend wird jedes einzelne Produkt von Hand poliert. Die Kochoberfläche aus 18/10 Edelstahl ermöglicht eine problemlose Reinigung auch in der Spülmaschine und lässt nichts anhängen. Wie alle Kochwerkzeuge von All-Clad ist auch die neue Stainless-Linie für sämtliche Herdarten inklusive Induktion geeignet, und der Hersteller gibt eine lebenslange Garantie auf alle Produkte.

Gerne stellen wir Ihnen dieses und weiteres Bildmaterial in druckfähiger Auflösung zur Verfügung.

Weitere Infos und Bestellmöglichkeiten unter www.all-clad.de.

Ralf Zacherl und das vielleicht außergewöhnlichste Koch-Event des Jahres

Mit 54.000 internationalen Gästen, unter anderem aus Peru, Chile und der Mongolei hat die „ABENTEUER & ALLRAD“ im vergangenen Jahr nicht nur ihren Ruf als „Europas größte Off-Road-Messe“ gefestigt, sondern zugleich eine neue Dimension erreicht. Zuwachs der Besucherzahlen um knapp 30 Prozent. Und dies innerhalb eines Jahres.

Auch für die kommende Auflage der „ABENTEUER & ALLRAD“, die in der Zeit vom 07. bis 10. Juni 2012 in Bad Kissingen stattfinden wird, hat sich der Veranstalter pro-log GmbH wieder etwas ganz Besonderes ausgedacht.

Waren es im vergangenen Jahr noch die „Ludolfs“, die mit ihrer Präsenz die Massen begeisterten, könnte das in diesem Jahr vielleicht dem prominenten Fernsehkoch Ralf Zacherl gelingen!?

Der nämlich wird an der Spitze einer dreiköpfigen Jury stehen, die am Sonntag, dem 10. Juni, den Sieger der „1. Outdoor-Cooking-Competition“ (OCC) küren wird, dem bundesweit vielleicht außergewöhnlichsten Koch-Event des Jahres unter freiem Himmel.

„Die „Outdoor-Cooking-Competition“ ist zweifellos eines der Highlights der „ABENTEUER & ALLRAD 2012“, weiß Geschäftsführer Claus-Peter Laufer und pro-log-Sprecher Thomas Schmitt ergänzt: „Durch die Marke „ABENTEUER & ALLRAD“ erreichen wir jährlich über Millionen an Medienkontakten Menschen in aller Welt. Mit der OCC platzieren wir nun ein weiteres Event am Markt, von dem wir uns großes Potenzial versprechen.“

In diesem Wettbewerb, wie er in dieser Form so bislang einzigartig sein dürfte, werden insgesamt zwölf Teams in drei Vorausscheidungstagen vom 07. bis 09. Juni gegeneinander antreten.
Jedes Team wird hierbei aus insgesamt drei Personen bestehen und das Siegerteam aus jedem Vorentscheid wird schließlich das Finale am 10. Juni 2012, dem Abschlusstag der diesjährigen „ABENTEUER & ALLRAD“, erreichen.

Beginn der „1. Outdoor-Cooking-Competition“ wird täglich gegen 11 Uhr mit Moderation und Vorstellung von Teams und Jury auf dem Veranstaltungsgelände sein. Anschließend wird jedes Team mittels eines GPS-Geräts einen Warenkorb aufsuchen und aus den zur Verfügung gestellten Zutaten ein 3-Gänge-Menü zubereiten.

Für den gesamten Ablauf, von der Suche bis zur Fertigstellung des Menüs, werden insgesamt drei Stunden zur Verfügung stehen. Die Zeit wird mit Hilfe einer Uhr im Cateringzelt gestoppt und die Zubereitung der Speisen wird anschließend in einer Pfanne, die sich über einem offenen, im Boden entzündeten Feuer befindet, erfolgen.

Nach Ablauf der Zubereitungszeit wird eine dreiköpfige Jury die Speisen verköstigen und bewerten. Diese Jury wird sich täglich neu zusammen setzen aus jeweils einem Bad Kissinger Koch, einem Lokalpolitiker und einem Besucher.
Dieser wiederum wird zuvor nach Ausschreibung in der Presse seitens des Veranstalters entsprechend ausgewählt.

Neben dem Geschmack des Essens werden auch Kriterien wie Sauberkeit am Arbeitsplatz, Kreativität der Teams oder Witzigkeit in der Art des Auftretens in die Bewertung der Jury mit einfließen.

Im Finale am 10. Juni 2012 wird dann auf die drei Finalisten kein Geringerer warten, als der prominente Fernsehkoch Ralf Zacherl, der mit seinem fachmännischen Urteil schließlich
das Siegerteam küren wird.

Die Ausschreibung zur Teilnahme an der „1. Outdoor-Cooking-Competition“ wird im Internet erfolgen, vorzugsweise auf der Facebook-Seite der „ABENTEUER & ALLRAD“, aber auch über die Homepages www.abenteuer-allrad.de / www.outdoor-cooking-competition.de sowie über die Presse.

Bewerben kann sich jeder mit eigenem Team ab dem 01. Februar 2012 unter .
Ausgeschlossen von der Teilnahme sind professionelle Köche.

Tomaten aus der SanLucar Oase: Genuss pur im Einklang mit Mensch und Natur

Sonne satt – die gibt es jetzt in Tunesien. Dort, in der SanLucar Oase, reifen gerade unsere köstlichen Tomaten. Für jeden Anlass haben wir die richtige Sorte: direkt zum Snacken, für Salate, zum Verwöhnen oder zum Kochen. Und dank der vier Genuss-Kategorien erkennt jeder schon auf den ersten Blick seine Lieblingssorte. Rund, rot und richtig köstlich – SanLucar Tomaten sind das ganze Jahr über ein Genuss. Denn sie wachsen von Januar bis Dezember unter wahrhaft paradiesischen Bedingungen. Unsere Meisteranbauer pflanzen ausschließlich in Regionen, in denen die Früchte traditionell am besten schmecken und gedeihen. Geerntet wird je nach Saison in
Deutschland, Holland, Spanien oder – jetzt im Winter – in unserer sonnenverwöhnten SanLucar Oase in Tunesien.

Die SanLucar Oase. Viel Licht, Wärme und ein ganz besonderes Wasser sind das Geheimnis der Oase. Hier scheint die Wintersonne mit 30 Prozent mehr Energie als in anderen nordafrikanischen Ländern.
Selbst im Januar und Februar, den dunkelsten Monaten, ist die tägliche Lichtenergie mit 2000 Joules rund dreimal höher als in Frankreich. Künstliche Beleuchtung ist überflüssig! Auch für eine umweltbewusste Logistik liegt die Oase ideal: nur rund 450 Kilometer von Tunis entfernt und mit direkter Anbindung an die europäischen
Häfen Marseille und Genua.

Geschmack mit gutem Gewissen. Aus dem Wüstenboden sprudelt in unserer Oase 60 Grad warmes, salzhaltiges Thermalwasser. Seine natürliche Wärme wird genutzt, um die Gewächshäuser zu beheizen. Die konstanten Temperaturen sorgen zum einen für bestes Wachstum, zum anderen machen sie die Pflanzen besonders widerstandsfähig gegen Schädlinge. Das Quellwasser kann aber noch mehr: Einmal abgekühlt wird es zu Trinkwasser aufbereitet und an die umliegenden Dörfer
verteilt. Ein kleiner Teil wird nicht komplett entsalzt, sondern für die Bewässerung genutzt. Langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass Tomaten, die mit leicht salzhaltigem Wasser gegossen werden, ein besonders süßes, intensives Aroma entwickeln. Und das schmeckt man bei jedem Bissen.

Wie auf allen SanLucar Plantagen übernimmt SanLucar auch in Tunesien große soziale Verantwortung. Es gelten faire, gesetzlich geregelte Arbeitsbedingungen, die Bezahlung liegt über dem landesüblichen Durchschnittslohn. Arbeiter werden am Unternehmensgewinn beteiligt, und es gibt Prämien für die Mitarbeiter, die ihre Kinder einschulen lassen. Außerdem stellt SanLucar einen Bustransport zwischen den umliegenden Dörfern und der Arbeitsstelle – mehr Infos zur  Unternehmensverantwortung unter blog.sanlucar.com

Das SanLucar Tomaten-Konzept. Damit Hobbyköche und Genießer mit einem Blick ihre Lieblingstomaten finden, hat SanLucar ein ganz besonderes Konzept entwickelt. Es unterteilt die Früchte in die Kategorien Verwöhnen, Snacken, Salate und Kochen. So weiß man zum Beispiel gleich, dass die leckeren Bonbon-Tomaten direkt vernascht werden wollen oder dass die Caprese-Tomaten sich gut im Salat machen.
Passend zur Kategorie ist außerdem auf jeder Packung ein richtig leckeres Tomatenrezept zu finden.

Kochkurs “New Daring Cuisine” noch gibt es freie Plätze

Liebe Freunde des Hauses,

für unseren Workshop „New Daring Cuisine“ für Profiköche in Dortmund am 06. Februar 2012 sind nur noch wenige Restplätze frei.

Inhalt des Kurses:
Die neue Avantgarde Küche bietet dem Koch eine neue große Bandbreite neuer Anwendungen und Methoden. Wir nennen unsere Küche Verwegen, bzw. New Daring Cuisine. Nicht um zu provozieren sondern gewollte und gefällige Kompositionen zu schaffen die den Gästen Freude bereitet. Den Geschmack und Genuss immer im Fokus, moderne Zubereitungen und Verfahren stellen wir Ihnen in diesem Seminar vor. Der sichere Umgang mit den unterschiedlichsten Texturgeber sowie die punktgenaue Garverfahren für die Produkte. Überraschungen und Mundgefühl neu erleben und für die eigene Küche einsetzbar.

Programmablauf
- Präsentation und Einweisung in die verschiedenen Methoden und Texturgeber.
- Mögliche Einsatzgebiete und deren Grenzen
- Gemeinsames mise en place
- Zubereitung und Präsentation der Tellergerichte
- Einsatz von flüssigen Gasen
- Verkostung

Die Gerichte

  • Leberpaté, Grüner Apfel, Nelke
  • Jacobsmuscheln, Grapefruit, Kardamommilch
  • Schweinebauch, Sauerkraut, Kartoffel
  • Lachs, Lakritz nach HB, Meerrettich
  • Petersilienluftbrot, Sardine, Tomate
  • Gänseleber, Joghurt, Estragon
  • Wallerbauch, Senföl, Spinat
  • Garnele, Wasabi, Gurke
  • Passionsfruchtsabayon, Himbeereis, Pfeffer und Minze

Für Ihre Anmeldung und Ihre Rückfragen steht Ihnen Frau Barbara Flechtner per E-Mail unter bf(at)antoniewicz.org oder telefonisch unter 0231.42715770 gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns darauf, Sie in unseren Workshops zu begrüßen.

Falls der Newsletter nicht erwünscht ist, informieren Sie uns bitte schriftlich und wir nehmen Sie aus unserem Verteiler.

Herzliche Grüße

Ihr Team der Antoniewicz GmbH

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Berlin
7. Februar 2012, 12:12
Wolkenlos
Wolkenlos
-10°C
Gefühlte Temperatur: -15°C
Wind: 3 m/s NO
Sonnenaufgang: 7:39
Sonnenuntergang: 17:03
Vorhersage 7. Februar 2012
Tag
Kalt
Kalt
-8°C
Wind: 3 m/s NO
Böen: 5 m/s
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