Bocuse d’Or – Internationale Sterne-Jury bereit für die Selection Germany 2012
Die Juroren für den nationalen Vorentscheid des Bocuse d’Or am 11. Februar 2012 in Stuttgart stehen fest.
Die Jury setzt sich aus der Elite der internationalen Kochszene zusammen:
Dimitri Demjanov
Restaurant Gloria – Präsident Bocuse d’Or Estland
Armin Karrer
Restaurant Zum Hirschen – 1 Stern
Constant-Michel Labarre
Präsident Bocuse d’Or Polen
Léa Linster
Restaurant Léa Linster, Kaschthaus – 1 Stern, Gewinnerin Bocuse d’Or 1989,
Fernsehköchin, Präsidentin Bocuse d’Or Luxemburg
Mario Lohninger
Restaurant Silk – 1 Stern
Christian Lohse
Restaurant Fischers Fritz – 2 Sterne
Andreas Mayer
Schloss Prielau – 2 Sterne, Teilnehmer Bocuse d’Or Deutschland 2002
Wahabi Nouri
Restaurant Piment – 1 Stern, Koch des Jahres 2010 Gault Millau,
Gewinner Bocuse d’Or Deutschland
Hendrik Otto
Restaurant Lorenz Adlon – 2 Sterne
Giancarlo Perbellini
Restaurant Perbellini, 2 Sterne, Präsident Bocuse d’Or Italien
Christoph Rainer
Restaurant Villa Rothschild – 2 Sterne
Michel Roth
Hotel Ritz Paris – 2 Sterne, Gewinner Bocuse d’Or 1991,
Präsident Academie Bocuse d`Or international
Jörg Sackmann
Restaurant Schlossberg – 1 Stern
Martin Scharff
Restaurant Wartenberger Mühle – 1 Stern
Erich Schwingshackl
2 Sterne
Rolf Straubinger
Burgrestaurant Staufeneck – 1 Stern, Hotelier des Jahres 2011,
Gewinner Bocuse d’Or “bester Fischkoch”
Paul Urchs
Restaurant Alpenstube – 1 Stern
Claus Weitbrecht
Restaurant Talblick – 3. Platz Bocuse d’Or 2003
Léa Linster, die erste und einzige Bocuse d’Or Gewinnerin, über ihre Zusage als Jurorin für den Bocuse d’Or – Selection Germany 2012: „Mein Kompliment an das deutsche Team für die Organisation. Es ist mir eine besondere Freude, ja eigentlich ein Genuss, wieder in der Jury beim Bocuse d’Or – Selection Germany 2012 dabei sein zu dürfen. Als ich gefragt wurde, musste ich nicht lange überlegen – ich habe sofort zugesagt.“
Patrik Jaros, Präsident des Bocuse d’Or Germany: „Die begeisterten Zusagen sowohl nationaler als auch internationaler Sterneköche als Juroren für den Bocuse d’Or – Selection Germany 2012, zeigen das länderübergreifende Renommee des Wettbewerbs. Einmal in seinem Leben am legendären Bocuse d’Or teilzunehmen, ob als Commis, Kandidat oder Jurymitglied ist wohl der Herzenswunsch jedes Spitzenkochs.“
Ambitionierte Köche können sich noch bis zum 31.12.2011 für eine Teilnahme bewerben.
Interessierte und Bewerber finden weitere Informationen auf der offiziellen Homepage des Bocuse d’Or – Selection Germany: www.bocuse-dor.de
Für Rückfragen und zur Anforderung weitergehender Informationen stehen wir Ihnen gerne unter folgenden Kontaktdaten zur Verfügung:
Kontakt Presse:
Sonja M. Lang
erfrischungsraum GmbH
Stichwort: Bocuse d´Or -
Selection Germany 2012
Aachener Str. 21
50674 Köln
Tel: +49 221 277 99 83 -0
Fax: +49 221 277 99 83 -9
Patrik Jaros ist Veranstalter des Bocuse d’Or – Selection Germany. Im Jahr 1995 belegte er Platz drei beim Bocuse d’Or, der Weltmeisterschaft der Köche in Lyon unter der Schirmherrschaft von Paul Bocuse. Er ist Mitglied der Bocuse d’Or Akademie in Frankreich. Patrik Jaros berät und entwickelt neue Foodkonzepte, erstellt gastronomische Schulungsprogramme und adaptiert internationale Gastronomiekonzepte für den deutschsprachigen Markt. Er ist Autor und Food-Stylist zahlreicher Kochbücher. Seit 2009 ist er Verleger für digitale Medien (Koch-Apps).
Ralf Zacherl und das vielleicht außergewöhnlichste Koch-Event des Jahres
Mit 54.000 internationalen Gästen, unter anderem aus Peru, Chile und der Mongolei hat die „ABENTEUER & ALLRAD“ im vergangenen Jahr nicht nur ihren Ruf als „Europas größte Off-Road-Messe“ gefestigt, sondern zugleich eine neue Dimension erreicht. Zuwachs der Besucherzahlen um knapp 30 Prozent. Und dies innerhalb eines Jahres.
Auch für die kommende Auflage der „ABENTEUER & ALLRAD“, die in der Zeit vom 07. bis 10. Juni 2012 in Bad Kissingen stattfinden wird, hat sich der Veranstalter pro-log GmbH wieder etwas ganz Besonderes ausgedacht.
Waren es im vergangenen Jahr noch die „Ludolfs“, die mit ihrer Präsenz die Massen begeisterten, könnte das in diesem Jahr vielleicht dem prominenten Fernsehkoch Ralf Zacherl gelingen!?
Der nämlich wird an der Spitze einer dreiköpfigen Jury stehen, die am Sonntag, dem 10. Juni, den Sieger der „1. Outdoor-Cooking-Competition“ (OCC) küren wird, dem bundesweit vielleicht außergewöhnlichsten Koch-Event des Jahres unter freiem Himmel.
„Die „Outdoor-Cooking-Competition“ ist zweifellos eines der Highlights der „ABENTEUER & ALLRAD 2012“, weiß Geschäftsführer Claus-Peter Laufer und pro-log-Sprecher Thomas Schmitt ergänzt: „Durch die Marke „ABENTEUER & ALLRAD“ erreichen wir jährlich über Millionen an Medienkontakten Menschen in aller Welt. Mit der OCC platzieren wir nun ein weiteres Event am Markt, von dem wir uns großes Potenzial versprechen.“
In diesem Wettbewerb, wie er in dieser Form so bislang einzigartig sein dürfte, werden insgesamt zwölf Teams in drei Vorausscheidungstagen vom 07. bis 09. Juni gegeneinander antreten.
Jedes Team wird hierbei aus insgesamt drei Personen bestehen und das Siegerteam aus jedem Vorentscheid wird schließlich das Finale am 10. Juni 2012, dem Abschlusstag der diesjährigen „ABENTEUER & ALLRAD“, erreichen.
Beginn der „1. Outdoor-Cooking-Competition“ wird täglich gegen 11 Uhr mit Moderation und Vorstellung von Teams und Jury auf dem Veranstaltungsgelände sein. Anschließend wird jedes Team mittels eines GPS-Geräts einen Warenkorb aufsuchen und aus den zur Verfügung gestellten Zutaten ein 3-Gänge-Menü zubereiten.
Für den gesamten Ablauf, von der Suche bis zur Fertigstellung des Menüs, werden insgesamt drei Stunden zur Verfügung stehen. Die Zeit wird mit Hilfe einer Uhr im Cateringzelt gestoppt und die Zubereitung der Speisen wird anschließend in einer Pfanne, die sich über einem offenen, im Boden entzündeten Feuer befindet, erfolgen.
Nach Ablauf der Zubereitungszeit wird eine dreiköpfige Jury die Speisen verköstigen und bewerten. Diese Jury wird sich täglich neu zusammen setzen aus jeweils einem Bad Kissinger Koch, einem Lokalpolitiker und einem Besucher.
Dieser wiederum wird zuvor nach Ausschreibung in der Presse seitens des Veranstalters entsprechend ausgewählt.
Neben dem Geschmack des Essens werden auch Kriterien wie Sauberkeit am Arbeitsplatz, Kreativität der Teams oder Witzigkeit in der Art des Auftretens in die Bewertung der Jury mit einfließen.
Im Finale am 10. Juni 2012 wird dann auf die drei Finalisten kein Geringerer warten, als der prominente Fernsehkoch Ralf Zacherl, der mit seinem fachmännischen Urteil schließlich
das Siegerteam küren wird.
Die Ausschreibung zur Teilnahme an der „1. Outdoor-Cooking-Competition“ wird im Internet erfolgen, vorzugsweise auf der Facebook-Seite der „ABENTEUER & ALLRAD“, aber auch über die Homepages www.abenteuer-allrad.de / www.outdoor-cooking-competition.de sowie über die Presse.
Bewerben kann sich jeder mit eigenem Team ab dem 01. Februar 2012 unter .
Ausgeschlossen von der Teilnahme sind professionelle Köche.
Leckeres aus Österreich: Mohn
In den traditionellen Gasthöfen des Waldviertels steht oft Mohn in Form von Knödeln, Tatschkerln, Zelten, Strudeln und Nudeln auf der Speisekarte.
WineStyle kommt wieder nach Hamburg
Es ist fast schon ein coming home. Bereits zum fünften Mal dreht sich im Februar alles um eines der genussvollsten Themen unserer Zeit: den Wein. Vom 17. bis 19. Februar treffen sich Hamburgs Weinfreunde in den Hamburger Deichtorhallen. Wochen im Voraus werden Verabredungen getroffen. Im Februar 2011 kamen an drei Tagen fünftausend Besucher, um den neuen Jahrgang kennenzulernen. Wenigstens einmal im Jahr muss es sein: Das Wiedersehen mit dem Lieblingswinzer, das Schlendern von Stand zu Stand, probieren, diskutieren und sich treiben lassen. Schöpfen aus der Fülle. Auch beim begleitenden, kostenfreien Seminarprogramm.
Das Seminar-Programm steht auch diesmal wieder unter der Leitung von Dr. Rolf Klein. Der Weinexperte, der seit November in Speyer mit dem „Weinstudio Pfalz“ punktet, reißt sich los und kommt nach Hamburg. Seine etwas anderen Weinlektionen starten am Freitag, den 17.2. um 15.00 Uhr. Von Rot geht es um 17.00 Uhr nach Weiß. Nach Bordeaux und Pinot Noir werden Rieslinge eingeschenkt. Jung und Alt treffen sich auf der Zunge, Vergleiche werden angestellt, Terroir kommt auf den Tisch und ins Glas. Das reicht zum Messestart, denn Weingenuss braucht Zeit, und die sollte man in jedem Fall mitbringen.
Mit vier neuen, frischen Themen geht es am Samstag ab 13.00 Uhr weiter. Unter dem Titel „Die aus der Reihe tanzen“ versammelt Klein Nischenweine, die nicht jeder kennt. Um 15.00 Uhr macht er die Bühne frei für den Griechenland-Experten Ralph Urban. Urban stellt Rebsorten, Winzer und Stilrichtungen aus der Heimat des Dionysos vor. In Theorie
Dann übernimmt Rolf Klein um 17.00 Uhr wieder das Ruder. Mit heraus ragenden Chardonnays tritt er den Beweis an, dass „A b C“ oder „anything but Chardonnay“ einfach zu kurz gedacht ist. Wahre Perlen gilt es zu entdecken. Fortsetzung folgt am Sonntag, 19. Februar. Ab 14.00 Uhr kommen „Spontis“ oder spontan vergorene Weine ins Glas. „Vom Holz geküsst“ heißt es um 15.00 Uhr, denn Barrique ist nicht gleich Barrique. Mit „Elfer raus“ steht der neue Jahrgang im Mittelpunkt eines weiteren Seminars, das Jungweine und Fassproben bereit hält. Kleins Weinlektionen finden um 17.00 Uhr ihren Abschluss. Früh genug für einen letzten Rundgang, bevor die Messe um 18 Uhr schließt.
Neben einigen wenigen Fachhändlern haben sich rund 120 Winzer angemeldet, um ihren Hamburger Kunden persönlich das Ergebnis einer vielversprechenden Ernte vorzustellen. „Ohne ein großes Vorzelt, in dem die ganze Garderobe untergebracht ist, kommen wir nicht mehr aus“ sagt Veranstalter Erik Kohler. „Außerdem brauchen wir Platz für die Preise der Tombola, deren Erlös – in 2011 immerhin 6.000 € – dieses Mal der Hamburger Sternenbrücke zugute kommen soll.“ Nicht nur beim sozialen Engagement arbeitet Kohler gerne mit lokalen Partnern: Um den Hunger der Weingenießer aus dem hohen Norden zu stillen, bezieht er schon seit Jahren das Hamburger Frischeparadies mit ein. Wenn es ums Genießen geht, dann ist Kohler immer hellwach. In Hamburg tut er kaum ein Auge zu, denn sein Herz schlägt für die weinbegeisterten Nordlichter. Und die freuen sich heute schon auf sein coming home.
„WineStyle“
Weinmesse für Genießer in den Deichtorhallen
17. Februar bis 19 Februar 2012
Öffnungszeiten
Freitag,17. Februar: 14 – 20 Uhr
Samstag, 18. Februar: 12 – 19 Uhr
Sonntag, 19.Februar: 12 – 18 Uhr
Ort: Deichtorhallen, Deichtorstraße 1-2, 20095 Hamburg
Eintrittspreis: EUR 15,00 pro Person, Seminare im Preis enthalten
Weitere Informationen:
WMS Weinevents und Marketing Services GmbH
Erik Kohler, Budenheimer Weg 67, 55262 Heidesheim
Telefon: 06132 – 5 09 -100 / Fax 06132 – 5 09 -101
Email: anfrage@WineStyle.de / www.WineStyle.de
Spätzle-Pressen machen das Nudelglück perfekt
Nudeln machen glücklich. Spätzle erst recht. Ab sofort erweitern hochwertige traditionelle Spätzle-Pressen das Sortiment der Jupiter Küchenmaschinen GmbH. Zwei unterschiedliche Modelle der nicht nur im Ländle gefragten, patentierten Küchenhelfer stehen zur Auswahl: Der „Spätzle Schwob“ für klassische runde Spätzle und der „Spätzle Fix“ mit ungleicher Lochform für Spätzle wie handgeschabt. Beide Geräte sind aus hochglanz-poliertem Alu-Druckguss gefertigt und kosten je 49,95 Euro. Sie sind auch in lack-beschichteter, geschirrspülmaschinen-geeigneter Premium-Ausführung in sechs verschiedenen Farben für je 54,95 Euro erhältlich. Alle Original-Kull Spätzle Pressen punkten mit einem leicht zu bedienenden, abnehmbaren Hebel. Das garantiert lange Haltbarkeit, schnelle und leichte Reinigung und damit lebenslanges Nudelglück. Spätzle-Pressen eignen sich auch zur Herstellung von Spaghetti und Spaghett-Eis, Karoffel-Brei, Gemüse-oder Frucht-Püree sowie zum Durchlassen von festem Quark für Topfen-Knödel und Strudel. Durch den Vertrieb über das bundesweite Jupiter Handelsvertreternetz kann ab sofort wieder eine flächendeckende Distribution der Geräte aus den Beständen der einstigen Traditionsfirma Kull garantiert werden.
Späziologie:
Mit der Spätzlepresse werden aus Teig mit Hilfe von Druck Spätzle gepresst. Die Presse soll die Herstellung gegenüber der traditionellen Methode, dem Spätzleschaben, beschleunigen und vereinfachen. Das Patent für seine Spätzle-Presse meldete der schwäbische Tüftler Robert Kull bereits 1939 an. Das Gerät schrieb als „Spätzle-Schwob“ Erfolgsgeschichte.
Weitere Informationen: Karl-Ernst Ruoss, Jupiter Küchenmaschinen GmbH, Raiffeisenstraße 8, D-73249 Wernau/Neckar, Tel. 07153 55 930 18, e-mail: karl-ernst.ruoss(at)jupiter-gmbh.de, Website: www.jupiter-gmbh.de
Guía Peñín 2012, Spaniens Weinführer Nr. 1, soeben erschienen
Was der Michelin-Führer für die Gastronomie und der US-Weinkritiker Robert Parker für die internationale Weinwelt, das ist für spanische Weine der Guía Peñín. Jetzt ist das über 1000 Seiten starke Werk von José Peñín im Heel-Verlag erschienen und im Online-Shop vinogusta.com erhältlich. Die Neuauflage zeigt die wachsende Bedeutung der spanischen Weine und beeindruckt durch die durchschnittlich erzielte hohe Punktzahl. Miguel Martín, Gründer der Wein- & Genusswelt vinogusta.com hat den renommierten Weinführer als Erster übersetzt und 2005 in Deutschland eingeführt. Als anerkannter Weinexperte gehört er dem erweiterten Peñín-Verkostungsteam der 90+-Weine an.
9800 verkostete Weine – das ist eine Rekordzahl in der Geschichte des Guía Peñín. „Die Entwicklung in der spanischen Weinwelt mit den vielen unterschiedlichen Weinbaugebieten und qualitativ hochwertigen Weinen war während der letzten 20 Jahre einfach rasant“, erklärt Miguel Martín die wachsende Bedeutung spanischer Weine. Das zeigt sich auch am Punkteranking: Die durchschnittlichen Punktzahl stieg in den letzten fünf Jahren von 83,6 Punkte auf 87,3 Punkte. Für einen negativen Beigeschmack sorgte allerdings der deutliche Rückgang des Durchschnittspreises bei exportierten Weinen.
Spanien legte 2012 bei „exzellenten“ Weinen zu
Die positive Entwicklung der spanischen Weinlandschaft ist vor allem an der Kategorie „exzellente“ Weine (90 bis 94 Punkte) ablesbar. An zweiter Stelle folgen mit geringerem Anteil die als „Ausnahmewein“ klassifizierten Weine (95 bis 100 Punkte). Insgesamt wurden rund 2.600 Weine mit über 90 Punkten bewertet. Das bedeutet eine Steigerung von 9,53 Prozent zum Vorjahr. Ebenfalls bemerkenswert ist die Zahl der geschützten Ursprungsbezeichnungen. Lag diese im Jahr 1991 bei 39, gibt es aktuell 67 geschützte Ursprungsbezeichnungen.
D.O. Jerez erreicht überdurchschnittliche Bewertung
Innerhalb der Weinproduktionen der verschiedenen Region gibt es insgesamt 57 Zonen, deren durchschnittliche Punktzahl von 87,3 über der des Guía Peñíns liegt. Spitzenreiter ist hier D.O. Jerez mit 90,4 Punkten. Im Ranking der Regionen mit den meist verkosteten Weinen belegen die D.O.s Rioja (1046), Ribera del Duero (589), Cava (559), Navarra (369), Penedès (363), Jerez (246), Vinos de la Tierra de Castilla (243), La Mancha (231), Priorat (200) und Rias Baixas (198) die ersten zehn Plätze.
Gute spanische Weine sind auch in Deutschland beliebt
Die Beurteilungen des Weinkritikers José Peñín sind auch für den deutschen Weinliebhaber wichtig. Deshalb haben die Spanien-Spezialisten von vinogusta.com ihr Weinsortiment sehr sorgfältig zusammengestellt. „Unser Portfolio liegt mit 91,8 Peñín-Punkten deutlich über dem Durchschnitt“, so Geschäftsführer Martín. Den größten Anteil machen die „exzellenten Weine“ mit Bewertungen zwischen 90 – 94 Punkten aus. Aber auch „Ausnahmeweine“ (95-100 Punkte) runden das Angebot der Plattform ab. Als offizieller Partner des Guía Peñín-Weinführers präsentiert vinogusta.com alles Wissenswerte über die Welt des spanischen Weines auch online. Unter www.vinogusta.com/weinwissen finden Weinaffine alles über die Geschichte, Rebsorten, Anbaugebiete und Bodegas bis hin zum Qualitätscheck beim Weinkauf.
Für alle interessierten Weinliebhaber, die mehr über die Bepunktung des Guia Peñín erfahren wollen, gibt es im Onlineshop von vinogusta.com ausgewählte Weinpakete „Discover Spain“ inklusive dem Guía Peñín 2012.






