Karotten-Tarte zu Ostern

Karotten-Tarte_Rosenmehl-278x300Strahlendes Orange zu leichter Tarte-Creme und den ersten Frühlingsstrahlen – das Osterfest kann kommen! Zur Feier des Tages empfiehlt Rosenmehl eine herzhafte Karotten-Tarte mit mild-würzigem Kräuter-Karottengeschmack. Andrea  Schirmaier-Huber, 39, Konditoren-Weltmeisterin und Mehlpatin für Rosenmehl, erklärt das Rezept. „Durch die leuchtenden Karotten und den frischen Quark ist diese Tarte-Variante ein Genuss für Augen und Gau­men“, verrät die Backex­pertin schon vorweg. Wei­tere Rezepte und Back-Tipps finden sich auf Back­momente.de – dem Portal für Mehlkompetenz.

Bei der Kunst des Tarte-Ba­ckens muss man vor allem eines beachten: ausgiebigen Genuss, schon ab der ersten Zutat, die in den Teig wan­dert. „Eine Tarte kann sowohl herzhaft als auch süß sein – beim Oster-Rezept von Rosenmehl werden deftige Zu­taten verwendet, die durch milde Würze und Frische per­fekt zum Frühlingsanfang passen“, berichtet Andrea Schirmaier-Huber.

„Der Teig einer Tarte ist meist ein einfacher Mürbeteig. Ein Quark-Öl-Teig wie im Rosenmehl-Rezept hat den Vor­teil, dass er schön geschmeidig und mild ist“, weiß die Backexpertin. Außerdem braucht diese Teigvariante keine Zeit zum Ruhen und kann nach dem Kneten direkt in die Form gegeben werden. Ein Tipp von der Meister-Konditorin: „Am besten knetet man den Tarte-Teig mit den Händen, denn dann kann man direkt prüfen, ob noch mehr Mehl benötigt wird: Klebt der Teig an den Fingern, ist er zu weich und es muss noch Mehl hinzu­gefügt werden.“

Ist der Teig in der Form, wird die Füllung darüber gege­ben und mit den Karotten belegt. „Auch die Tarte-Masse ist wie der Teig schnell zubereitet“, so die Expertin. „Durch die Kartoffeln und den Gruyére – ein Schweizer Hartkäse – gelingt mit dem Rezept von Rosenmehl eine Tarte-Variante mit einem ganz besonderen würzigen Aroma“, schwärmt sie. Durch die Karotten-Deko ist sie besonders um und an Ostern ein Highlight auf jedem Me­nüplan. Al­lerdings kann sie gut und gerne das ganze Jahr über warm oder kalt genossen werden. Neben vie­len Rezept-Ideen fin­den sich auf www.backmomente.de auch weitere Back-Tipps und Anleitungen.

Rezept
Karotten-Tarte mit Gruyére
Zur Vorbereitung zunächst mehlig kochende Kartoffeln (400 g) schälen, in Salzwasser weich garen und an­schließend abkühlen las­sen. Die Karotten (400 g) schä­len, längs halbieren und in einer Pfanne in Butter ca. 10-15 Minuten bei mittlerer Hitze zugedeckt dünsten. Mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Die Karotten auf Kü­chenpapier abtropfen las­sen. Anschließend für den Teig 300 g Weizenmehl Typ 405 (von Aurora oder Rosen­mehl) mit einem Päckchen Backpulver mi­schen und sie­ben. Quark (150 g) mit Milch (120 ml), Öl (6 EL) und Salz (1 TL) verrühren. Mit der Mehlmischung zu ei­nem glatten Teig verkneten und ab­gedeckt ca. 15 Minu­ten ruhen las­sen. Den Teig auf einer bemehlten Ar­beits­fläche ausrol­len und eine gefettete, bemehlte Tarte­form (Durchmes­ser 28 cm) damit ausklei­den, dabei ei­nen ca. 2 cm hohen Rand formen.

Für die Tarte-Füllung die Kartoffeln durch eine Kartoffel­presse drücken und mit Gruyère (fein gerieben, 150 g), drei Eiern und Schmand (400 g) glatt rühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Die Masse in die vorberei­tete Form füllen und die Karotten darauf verteilen. Im vor­geheizten Backofen ca. 30-35 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Vor dem Anschneiden die Tarte min­destens 10 Minuten ruhen lassen.

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