„Koch des Jahres 2011“ und Sternekoch Sebastian Frank übernimmt mit seiner Partnerin Jeannine Kessler das Restaurant HORVÁTH.

,,Wir möchten der Österreichischen Küche eine Bühne verschaffen, auf die die kulinarische Welt blickt.“

Horvath Logo

Eigentlich hatte Sebastian Frank schon mündlich im Hotel Adlon zugesagt, als ganz normaler Koch im Tagesrestaurant. Von den Sterne-Restaurants in Berlin bekam er nur Absagen. In letzter Sekunde meldete sich ein Freund und gab ihm den Tipp, dass das Restaurant HORVÁTH einen Küchenchef sucht. Der Rest ist Geschichte. Seit 2010 kocht Sebastian Frank im HORVÁTH. Bereits kurz darauf schrieb Bernd Matthies, der renommierte Gastro-Kritiker des Berliner Tagesspiegel „so kocht sonst keiner in Berlin“.

Horvath_ButternusskürbisDiese Lobeshymne auf Sebastian Franks Kochkunst bescherte dem HORVÁTH von da an unzählige Gäste. Seitdem gehört es zu den besten kulinarischen Adressen in Berlin und findet auch weit über Berlin hinaus Beachtung. So berichtete auch die New York Times 2013 über das Ausnahmetalent am Herd des HORVÁTH.


Sebastian Frank hat eine klare Vision für die Küche des HORVÁTH. „Für mich als junger österreichischer Koch gilt es die Traditionen und Geschmäcker zu wahren und mich auf die Suche, nach von mir unentdeckten, regionalen Ausläufern zu machen.“ Dazu zählt auch der selbst auferlegte Verzicht auf Luxusprodukte. „Heutzutage kann schon eine Karotte oder Zwiebel einen gewissen Luxus darstellen, wenn diese in einzigartiger Qualität, fernab von Massenware gezogen werden.

Wir wollen die knackigsten Radieschen, den grünsten Blattkohl und züchten Zwiebel- und Maistriebe selbst, um unseren Gerichten die besondere Note zu geben.“ Bereits sechs Monate nach seinem Start im HORVÁTH verbannte er jegliche Exotik von der Speisekarte, was ihn zu neuen Denkprozessen zwang. Sebastian Franks Kreativität, mit der er klassische Gerichte neu interpretiert, überraschende Aromenkombinationen findet und diese aus einfachen Produkten herauskitzelt, ist unverwechselbar. Dafür greift er auch schon mal zu ungewöhnlichen Gar-Methoden. „Ich habe mir aus dem Baumarkt eine Wasserpumpe und ein exaktes Thermometer gekauft und daraus ein perfekt funktionierendes Gerät zum Vakuum-Garen gebastelt.“

Seine Gerichte sind keine Kopien, sie tragen Franks Handschrift und überzeugen. Dafür ist er 2011 zum „Koch des Jahres“ und gerade zum wiederholten Mal mit 1-Stern des Guide Michelin ausgezeichnet worden. Das Magazin „Falstaff“ wählte das HORVÁTH unter die besten 8 Gasthäuser Deutschlands 2013.

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Nun wagt Sebastian Frank, gemeinsam mit seiner Partnerin Jeannine Kessler als Geschäftsführerin, den Schritt in die Selbständigkeit. „Im Laufe der letzten Jahre haben wir uns immer mehr mit dem HORVÁTH und seinem Leitgedanken identifiziert. Es spiegelt unsere Vorstellung einer gastfreundlichen, gehobenen und lebendigen Gastronomie wider“, beschreibt Jeannine Kessler.

Beide lernten sich während der Arbeit in Österreich kennen. 2003-2006 arbeitete Sebastian Frank im „Steirereck“ in Wien, das seit Jahren zu den Top 50 der „Besten Restaurants der Welt“ gehört. Bis zu seinem Wechsel nach Berlin kochte er als Sous-Chef im „Interalpen Hotel Tyrol“.

Jeannine Kessler und Sebastian Frank bedanken sich besonders bei den Vorbesitzern Edith Berlinger und Dietmar Schweitzer, die den Grundstein für das wunderbare HORVÁTH gelegt haben, für das ihnen entgegengebrachte Vertrauen.

Restaurant Horváth
Paul-Lincke-Ufer 44a
10999 Berlin
Telefon: 030 -612 899 92
mail@restaurant-horvath.de

neue Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 18 Uhr bis 23 Uhr

Weitere Informationen finden Sie auf der neu gestalteten Webseite: www.restaurant-horvath.de

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