Restaurant-Premiere: moriki in den Deutsche Bank-Türmen

Der Berliner Erfolgsgastronom und Kreativkoch The Duc Ngo eröffnet zusammen mit den Unternehmern Micky Rosen und Alex Urseanu das japanisch-panasiatische Restaurant moriki im Gebäude der Deutschen Bank an der Frankfurter Taunusanlage

Mit ihrem neuen japanisch-panasiatischen Restaurant, dem moriki in den Deutsche Bank-Türmen in Frankfurt, positionieren Micky Rosen (47) und Alex Urseanu (43) einmal mehr ein Konzept der Extraklasse in der Ausgeh-Landschaft der Bankenmetropole. Das Unternehmerduo, bekannt als Macher der Designhotels Roomers und The Pure, Bristol Hotel, Gerbermühle, Gekko Bar sowie des Clubs Kane & Abel, hat sich für sein neues Restaurant den Berliner Erfolgsgastronom und Kreativkoch The Duc Ngo ins Boot geholt. Gemeinsam verwirklichen sie ihre Vorstellung eines modernen Restaurants in perfekter Balance zwischen urbanem Lifestyle und Achtung vor der Natur. Als Standort haben sie sich eine absolute Bestlage ausgesucht: Das Erdgeschoss der Doppeltürme der Deutschen Bank Zentrale mit Blick auf die Taunusanlage, die umliegenden Bankentürme und die Alte Oper Frankfurt. Die mit Spannung erwartete Eröffnung ist für Ende Juli 2013 vorgesehen.

moriki_the_duc_ngoThe Duc Ngo (39) gehört zu den Stars der Berliner Gastro-Szene. Früh entdeckte er seine Leidenschaft für die japanische Küche und ihrem Streben nach Perfektion. Nach Stationen als Trainee in japanischen Restaurants und Freelance Koch beim internationalen Caterer DO & CO eröffnete er 1999 sein erstes eigenes Sushi-Restaurant mit panasiatischer Küche, das Kuchi in Berlin-Charlottenburg mit angeschlossenem Take Out, Delivery und Catering. Es folgten Kuchi 2 in Berlin-Mitte, das japanisch-französische Gourmetrestaurant shiro i shiro sowie die Suppenbar Cocolo Ramen. Letzter Geniestreich ist die Cantina@Bar Tausend mit japanisch-südamerikanischer Küche. Beim moriki kann The Duc Ngo seine Erfahrung auf den Frankfurter Markt übertragen. Konzeptentwicklung und Umsetzung sowie die operative Leitung liegen in seiner Verantwortung. Er bringt Teile seiner Berliner-Crew mit und hat selbst zwischenzeitlich einen Zweitwohnsitz in Frankfurt bezogen, um im ersten halben Jahr für die Gäste täglich vor Ort präsent zu sein.

Der Name moriki setzt sich zusammen aus dem japanischen Wort „mori“ für Wald und „ki“ für die universelle Lebensenergie. Das Design verbindet moderne Kühle, Tradition und Naturnähe mit entspannter Leichtigkeit. Warme Holztöne verschmelzen mit kühlen Graunuancen, akzentuiert durch lichtes Blau und Grün.  Das moriki umfasst 120 Sitzplätze, verteilt auf Restaurant, Lounge, Sushi-Bar und Terrasse. Konzipiert als Ganztagesgastronomie wird es täglich von 11:30 Uhr bis 24 Uhr geöffnet sein. Als schnelle aber zugleich anspruchsvolle Mittagslösung werden Menüs im Bentobox-Format angeboten. Den Sushi-Klassikern zur Seite stehen auf perfekte Weise zubereitete leichte Gerichte mit exotischen Gemüsen und Gewürzen wie zum Beispiel die beliebten Edamame, japanische grüne Bohnen, oder Yuzu-Trüffel Vinaigrette im ebi tempura salad. Die panasiatische Küche zelebriert ein Cross Over der besten Gerichte Asiens nach The Duc Ngos eigenen Rezepturen: koreanisches Kimchi, thailändischer Seafood-Salat, chinesische oder japanische Dumplings. Die Hauptgerichte bieten eine Auswahl von Fisch, Meeresfrüchten, Rindfleisch bis Ente inklusive vegetarischer Varianten. Passend dazu umfasst das Getränkesortiment neben deutschem auch japanisches Bier, Sake, Tee und selbstgemachte Limonaden. Die umfangreiche Weinkarte setzt einen Schwerpunkt auf die deutsche Heimatregion.

Fusion ist für The Duc Ngo ein wichtiges Thema. „Meine Küche bringt Einflüsse aus vielen Kulturen in immer wieder neuen, spannenden und qualitativ anspruchsvollen Kreationen zusammen“, beschreibt er seinen Stil. „Mein Credo ist bewusste Ernährung, die gut ist und gut tut“. Beim  exotischen Gemüse und den asiatischen Zutaten setzt The Duc Ngo auf die langjährige Zusammenarbeit mit sorgfältig ausgesuchten Lieferanten. Frisches Gemüse und Rindfleisch werden von hessischen Erzeugern bezogen. Fisch stammt aus saisonalem Fang. Mit ihrem modernen Asiaten setzen die Macher bewusst einen Kontrapunkt zur eher klassischen Frankfurter Gastronomie. „Wir möchten mit dem moriki ein neues gastronomisches Zentrum schaffen, das mit seiner modernen Leichtigkeit und Achtung vor der Natur perfekt dem Zeitgeist entspricht und genauso in den Trendmetropolen weltweit funktionieren würde“, schildern Micky Rosen und Alex Urseanu ihre Vision.

Weitere Informationen: moriki, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Tel. +49 (0) 69 7 19 13 07 0, www.moriki.de

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