Tränen, Angst und Rindsrouladen: “Deutschlands Meisterkoch” weckt Kindheitserinnerungen

Wer verwandelt seine Lieblingsspeise aus Kindertagen in ein Gourmet-Menü? Wer begeistert ein ganzes Dorf mit seinen Kochkünsten?
Und wer überzeugt einen der härtesten Kritiker der Welt – Drei-Sterne-Koch Juan Amador?

Die erste Aufgabe in der zweiten Sendung von “Deutschlands Meisterkoch” am 3. September (20.15 Uhr) weckt Erinnerungen an die vielleicht beste Köchin der Welt – an Mutti. Die besten zwölf Kandidaten wählen ein Gericht aus ihrer Kindheit aus, das sie neu interpretieren und als High-Class-Variante kochen müssen – zum Beispiel Milchreis mit Basilikum-Pesto und Mango-Chutney oder eine
Karotten-Ingwer-Suppe mit Kokosschaum. Für Kandidat John (34) aus Köln ist diese Challenge eine besondere Herausforderung: Seine
Lieblingsspeise aus der Kindheit sind Rindsrouladen mit Salbeipesto, doch die sind in der vorgegebenen Kochzeit (1 Stunde) eigentlich
nicht zu schaffen. Siegt sein Herz oder sein Verstand?

Doch es wird noch schwieriger: Am Anschluss müssen die Kandidaten in zwei Teams 200 Dorfbewohner von Zons am Niederrhein bekochen. Das “Verlierer”-Team darf sich einer weiteren großen Herausforderung stellen: Sie müssen ein Gericht von Sternekoch und Gastjuror Juan
Amador (sein Restaurant “Amador” bekam drei Michelin-Sterne) nachkochen. In diesem Fall ist das “Saint Pierre (Petersfisch) mit
Maronen-Püree und Trüffel”. Wer überzeugt? Wer versagt auf ganzer Linie? Und wer kommt eine Runde weiter? Tipp: Alle Rezepte der
Kandidaten aus der Show – wie z.B. Johns Rindsrouladen – gibt es nach der Sendung online auf www.deutschlands-meisterkoch.de zum
Nachkochen.

“Deutschlands Meisterkoch”, freitags, 20.15 Uhr in SAT.1

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