jetzt kommt das Wirtschaftswunder

WirtschaftswunderMit einem klaren Konzept schafft ein Betrieb den kreativen Freiraum, um die alltäglichen Anforderungen zu bewältigen und gleichzeitig den Blick für notwendige Veränderungen zu behalten – in seinem Rahmen also immer up-to-date zu bleiben. Mit der Hand am Puls des Gastes. Um auch mit einem kleinen Team die Balance zwischen exzellentem Service, Top-Marketing und wirtschaftlichen Meisterleistungen halten zu können, ist oft der Blick mit dem nötigen Abstand unumgänglich.

Deswegen haben Harriet Derris und Daniel Henecka – beide engagiert und kreativ in Gastronomie und TV – die pragmatische und aktive Beratung „Das Wirtschaftswunder“ gegründet. Sie begleiten Gastronomen auf ihrem Weg in die Selbständigkeit und helfen bestehenden Betrieben, den richtigen Blick auf das Wesentliche zu erlangen und bewahren.

Harriet Derris ist leidenschaftliche Köchin und Designerin mit einem eigenen Label für Kochbekleidung. Der Durchbruch gelang ihr mit der Serie „Restaurant sucht Chef“ auf RTLII. Sie sorgt für Antrieb, Elan und ständig frische Ideen im Team des Wirtschaftswunders.

Daniel Henecka ist Architekt und Grafiker. Auch er ist im TV bekannt. In der Serie „Zuhause im Glück“ zeigte er als Gast-Architekt seine Ideen für das private Umfeld. Im Wirtschaftswunder ist er für Form und Struktur nicht nur auf dem Papier zuständig.

Ihre ersten Projekte haben die beiden mittlerweile mit Erfolg abgeschlossen und nachhaltige Strategien erarbeitet und etabliert. Diese zeichnen sich auch dadurch aus, dass durch geschicktes Taktieren und strukturelle Veränderungen die betrieblichen Kosten so gesenkt wurden, dass nicht nur die Beratung, sondern auch die nötigen Investitionen in kurzer Zeit finanziert werden konnten.

Auf der anderen Seite lassen sich die betriebswirtschaftlichen Einsparungen durch effektivere Strukturen dazu nutzen, dass vorhandene Personal sinnvoller einzusetzen – zum Beispiel durch längere Öffnungszeiten. Dadurch ergeben sich mehr Umsatzmöglichkeiten oder zusätzliche Angebote für die Gäste, wie etwa Außentresen und saisonale Aktionen.

Beispielhaft für eine erfolgreiche Beratung und die kreative Umsetzung der Ideen von „Das Wirtschaftswunder“ ist etwa das Füllhorn Bistro in der Heidelberger Weststadt. Seit 2004 betrieben, hatte sich dort schon der ein oder andere Scheuklappenvorgang eingeschlichen. Hier war die Aufgabe vor allem, mit Menschenkenntnis, Freude an der Arbeit und Betrachten der Vorgänge, den Ablauf zu optimieren und die Geschäftsleitung von der Dringlichkeit der Veränderungen zu überzeugen. Dabei durften verwöhnte Biozungen nicht durch drastische Veränderungen aufgescheucht werden. Dennoch musste die Kalkulation komplett überarbeitet und die Abläufe sehr sanft verändert werden.

Der Lieblingsladen in Bruchsal ist Cafe, Restaurant und Spezialitätenshop in Einem. Sein Name ist Programm. Er ist durchweg stimmig konzipiert und mit einer wundervollen CI versehen. Hier galt und gilt es unter anderem, die Kommunikation für Extras und das tägliche Geschäft neu ins Leben zu rufen, den Zusammenhalt zwischen Küche und Service zu forcieren und mit einem ‘Juhu’ den Gästen und den Mitarbeitern Charme einzuhauchen.

Besonderes Augenmerk bei der Arbeit wird auch immer auf die zentrale Idee, das Grundkonzept, gerichtet. Beispielhaft hierfür ist das Bistro Picnic am Mannheimer Hauptbahnhof. Hier hat man mit der Einrichtung eines natürlich anmutenden Rastplatzes eine grüne Oase im Einheitsgrau des Bahnhofs geschaffen. Der Picnic-Gedanke wurde auch auf den Vertrieb der offerierten Produkte übertragen. So gibt es für die Gäste fertig zusammengestellte Picnic-Körbe zum Mitnehmen. Das Wirtschaftswunder entwickelte hier den Innenausbau, sämtliche Einrichtungsgegenstände, sowie das Logo und die Speisekarte.

Bei der Piateca in Heidelberg ging es unter anderem um das harmonische Zusammenspiel von Design und angebotenem Produkt. Die dort angebotene Piadina ist ein einfaches, sehr ursprüngliches Gericht aus der Emilia-Romagna, das durch die Hochwertigkeit und Frische der Komponenten überzeugt. Die Ästhetik des Weglassens bei der Piadina spiegelt sich im Design wider. Einfacher Holzdielenboden und die passenden Tische und Stühle aus weiß gekalkter Eiche, kombiniert mit reinweißen Einbaumöbeln wie Sitzbank und Theke, werden ergänzt durch wenige, sparsam gesetzte Farbakzente mit italophiler Anmutung. Durch die Einfachheit und schlichte Schönheit der Einrichtung wird die Simplizität des Produkts herausgearbeitet, quasi Sushi auf italienisch.

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