Lohberger bringt neues Kochbuch für Holzherde auf den Markt

In Lohberger hat Johann A. Landschützer den perfekten Partner und vor allem die perfekten Holzherde gefunden, um die Rezepte authentisch nachzukochen.Die Oberösterreichische Lohberger Heiz- und Kochgeräte Technologie GmbH und der Gastronom Johann A. Landschützer präsentierten im Rahmen der Energiesparmesse Wels ihr erstes gemeinsames Kochbuch. Ein Jahr lang kochte sich Landschützer durch die Bundesländer und Jahreszeiten. Herausgekommen ist ein speziell für Holzherde geeignetes Rezeptbuch mit dem Titel „Die Seele der österreichischen Küche“, das vor allem durch seine Geschichten und Bilder auf sich aufmerksam macht. Die Liebe zum holzbefeuerten Herd ist die Gemeinsamkeit, die alle Personen in diesem Buch teilen.

In Lohberger hat Johann A. Landschützer den perfekten Partner und vor allem die perfekten Holzherde gefunden, um die Rezepte authentisch nachzukochen. „Man schmeckt den Unterschied sofort, ob ein Schweinsbraten im Holzherd zubereitet wurde, oder aus dem normalen Heißluftofen kommt“, ist Landschützer überzeugt.

Welch schöne Atmosphäre entstehen kann, wenn der Holzherd eingeheizt wird, das Feuer knistert und der Geruch der Speisen sich im Raum verbreitet, der Speck aus der Speis geholt wird oder der Winzer seinen besten Wein aus dem Keller holt, können Leserinnen und Leser in diesem Buch erfahren.

Kulinarische Reisen

Die kulinarischen Reisen von Johann A. Landschützer führen in die Küche des Benediktinerstifts St. Paul, zum Wirt des Weißen Rössls oder zu Hannes Androsch, Franz Klammer und anderen bekannten Österreichern. Die Route beginnt im Frühling, wo man sich am Holzherd des Kärntner Almdorfs „Seinerzeit“ trifft, und endet im Winter in einem verschneiten Hotel im Salzburger Lungau.

„Die original österreichischen Rezepte, die Hausmannskost von früher, geraten mehr und mehr in Vergessenheit. Viele erinnern sich an den saftigen Schweinsbraten aus Omas Zeiten, können ihn jedoch nicht selbst zubereiten. Das Kochbuch dient als Anleitung, die einfache gute österreichische Küche in die eigenen vier Wände zurück zu holen“, so Landschützer. Die ersten Kostproben gab es ebenfalls auf der Messe zu verkosten. Palatschinken mit selbst gemachter Marillenmarmelade standen für die Standbesucher auf dem Speiseplan.

Genuss pur
Der Genussfaktor erstreckt sich nicht nur auf traditionelle Klassiker der (ländlichen) heimischen Küche, wie geselchte Brotsuppe, Kärntner Reindling, Semmelschmarren mit Zwetschkenröster, Besoffene Kapuziner, Omas Pofesen, Topfenpalatschinken, Bauernhendl mit Zitronenthymian, Wurzelfleisch mit Kren oder gebratene Lammstelze, sondern umfasst auch selbst gebackenes Brot und das Ansetzen von Kräuteröl oder Nusslikör.

Das Buch entstand ohne großem Konzept. „Wir haben Termine vereinbart und dann abgewartet, was passiert. So sind sehr schöne Bilder und vor allem authentische Geschichten rund um die regionalen Speisen entstanden“, skizziert der Gastronom und Neo-Kochbuchautor die Arbeit zum Buch. Auf diese Weise wird ein tiefer Einblick in die Seele der österreichischen Kochkultur gewährt und erklärt, warum Österreich noch immer als Land der Genießer gilt.

Über Johann Alois Landschützer
Aufgewachsen in einer Gastronomenfamilie im Salzburger Lungau, folgten nach dem Besuch der Hotelfachschule viele Stationen in der Gastronomie und Hotellerie (Obauer, Rogner-Therme Bad Blumau, Hoteldirektor im Hotel Schloss Pichlarn, F. X. Mayr Kurhotel). Mit seiner Firma „Landschützer Tourismusmanagement“ entwickelt er touristische Konzepte.

Die 300 Seiten starke Kochbuchausgabe für Holzherde „Die Seele der österreichischen Küche“ ist ab sofort im Handel um EUR 34,90 (unverbindliche Preisempfehlung) und unter www.lohberger.com erhältlich.

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