„Fingerfood Geschirr: von witzig bis klimaneutral“ Ein Erfahrungsbericht von Bio-Catering „Select Catering Berlin“

FingerfoodJeder, der schon einmal auf einem Empfang oder Firmenevent, das Rotweinglas und den Teller balancieren musste, dem wichtigen Gesprächspartner dabei aufmerksam zugenickt und nach Möglichkeit eine kluge Erwiderung parat hatte, aber nichts von seinem Rotwein verschüttet hat, kennt das Problem: “Essen, Trinken und Unterhalten” – alles gerne gleichzeitig.

Fingerfood wird immer beliebter, aber es bleibt eine Kunst, viele der Kreationen auch bequem zu essen, gerade dann wenn Portionen zu groß geraten sind. Produkt-Scout Manuel da Silva von Select Catering Berlin kennt das Problem: „Erste Abhilfe kann bereits die Küche schaffen, indem sie stabile Unterlagen wie Teigschiffchen oder Tarteletts benutzt. Aber auch der Markt überrascht immer wieder mit neuen findigen Lösungen.“

Ein recht witziger Einfall aus Amerika löst das Problem auf spielerische Weise. Der Kellner platziert das Fingerfood, das wie sonst auch mit großen Tabletts durch den Raum wandert ( der neudeutsche Begriff dafür: flying buffet), auf einem kleinen Partyteller, an dessen Unterseite des Tellers ein kleiner Ring befestigt ist. Der Ring ist schnell über den Finger gestreift und wird vom Service in regelmäßigen Abständen einfach immer wieder neu bestückt.

Auf eher traditionellem Wege nimmt sich taste-einweg-de-luxe des Problems an. Dank ergonomischer Qualität und elegantem Design ist das tast Fingerfood Geschirr eine perfekte Ergänzung beim Lunch, Cocktail oder eben Fingerfood Menu. Stabilität (sowohl leer als auch gefüllt) als auch geringes Gewicht sind weitere Vorteile. Die tast Produkte sind durch durch Bardolet & Co bereits in über 30 Ländern patentiert, was nicht verwundert, wenn man weiß, dass Bardolet u.a. der Equpment-Lieferant des El Bulli von Ferran Adria ist.

Einziger Minuspunkt bleibt die Einweg-Benutzbarkeit der tast-Serie.

Select Catering Berlin als BIO-Caterer mit ökologischem Anspruch wurde auf der Suche nach Alternativen aber rasch fündig. Die essbare Getreideschale “Füllett” aus Dresden gibt es in verschiedenen Größen zum Selbstbefüllen. „Gerade für Salate im Lunchbereich eine super Idee“, findet Küchenleiter Andrea Hertle. „Die aus Roggen gebackenen Schalen nehmen sogar heiße Suppen auf und lassen sich zum knackigen Schluss ganz und gar aufessen.“ Überrascht den Gast, schont die Umwelt, spart dem Service einige Arbeit und der Küche den Abwasch. Select Catering Berlin jedenfalls findet für die Roggencups vielerlei Verwendung.

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