Die drei Welten der kulinarischen Kreativwerkstatt im Stammhaus Michael Balzer

balzerEin Haus zum Flanieren, Verweilen, Genießen

Harte Arbeit zahlt sich aus: Stammhaus „eine Bereicherung nicht nur für Wiesbaden“; Handschrift des Inhabers unverkennbar

Wiesbaden, 26. Oktober 2009 – Knapp ein Jahr ist vergangen, seit das Stammhaus Michael Balzer Eröffnung feierte und seit dem man – wie es damals geschrieben stand – in der Kleinen Schwalbacher Straße im Haus Nr. 7 „im ehemaligen Rotlichtviertel wieder Rinderrouladen verspeisen kann“. Seither ist viel geschehen. Die Rinderrouladen – sprich: die bodenständigen Speisen zu fairen Preisen – werden selbstverständlich nach wie vor angeboten. Aber: das Stammhaus hat viel mehr zu bieten. Mit der Brasserie, dem Fine Dining Restaurant Bel Étage, der Smoker-Bar George Sand und dem Veranstaltungssaal Salon de l’Eau hat es sich zu einer kulinarischen Kreativwerkstatt entwickelt, die ihre Gäste und Besucher immer wieder neu in ihren Bann zieht. Wenn es um die Tisch- und Tafelkultur geht, ist Michael Balzer, Gastgeber aus Leidenschaft, kompromisslos kreativ. Die bodenständigen, ehrlichen Produkte aus der Region werden traditionell interpretiert und liebevoll dargeboten. Auch das bis ins kleinste Detail durchdachte und in Szene gesetzte Mobiliar, überhaupt die gesamte Einrichtung in allen Räumen trägt unverkennbar Balzers Handschrift und überrascht mit immer wieder neuen, stimmungsvollen Umgebungen, die in Farben, Dekorationen, Stoffen und Düften ihres gleichen suchen.

Viel Liebe zum Detail
Balzer ist ein Ausnahme-Gastronom, der Gastlichkeit bewusst inszeniert: „Mit unseren Restaurationen haben wir für unsere Gäste ein Haus geschaffen, in dem sie flanieren und verweilen können, immer wieder Neues entdecken und sich dabei wohl fühlen. Die Farbgebungen der Räumlichkeiten sind mit Bedacht gewählt und versetzen unsere Gäste in Stimmungen, die sie genießen: ob in der stilvoll und sehr gemütlichen Brasserie, im gediegenen Ambiente der Smoker-Bar oder in dem Fine Dining Restaurant Bel Étage, das trotz gehobener Küche absolutes Wohnzimmer-Feeling aufkommen lässt.“ Auch seinem Veranstaltungssaal, dem Salon de l’Eau, sieht man die Liebe zum Detail deutlich an: „Der Name des Salons ist dem Wasser gewidmet – der Quelle allen Lebens. Dieser Raum besticht durch fließende Konturen, seine wuchtigen, goldenen Spiegel, die ungewöhnlichen Wanddekorationen und nicht zuletzt durch einen Baum, der aus dem Wiesbadener Stadtwald stammt. Den haben wir sehr liebevoll hergerichtet, er verleiht dem Raum jetzt eine ganz eigene Note.“

Größtmögliche Flexibilität
Besonders hervorheben möchte Balzer, dass er durch die Konzeption des gesamten Stammhauses ein Maximum an Flexibilität bieten könne, was Veranstaltungen angehe: „Unsere Gäste haben natürlich auch die Möglichkeit, den Salon de l’Eau und alle Restaurationen oder Teile davon völlig flexibel anzumieten. So kann man beispielsweise zusätzlich zum Veranstaltungssaal noch die Smoker Bar buchen, oder das Fine Dining Restaurant tagsüber für Tagungen nutzen, ehe man abends in schönem Ambiente das Abendessen einnimmt. Den Variationsmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.“

„Eine Bereicherung nicht nur für Wiesbaden“
Balzer, der sich als Gastronom unter anderem mit seinem Catering-Geschäft, dem Kochsalon in der Sonnenberger Strasse in Wiesbaden und natürlich mit der seit vielen Jahren bestehenden Schloss Schänke im Rheingau einen Namen gemacht hat, bekommt für sein Stammhaus nur positives Feedback. Eine Tatsache, über die sich der Gastgeber aus Leidenschaft naturgemäß sehr freut: „Das ist der Beweis, harte Arbeit zahlt sich aus.“ Seine Gäste bescheinigen ihm immer wieder, dass sein Stammhaus „definitiv eine Bereicherung, nicht nur für Wiesbaden“ sei. Und darauf, berichtet Balzer, sei er schon ein wenig stolz.

www.michael-balzer.com

Kochsalon

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