Genüsslicher Plausch am Herd mit Sterneköchen

Sechste Küchenparty im Hotel Rosenpark – Kleeberg rockt

MARBURG (wa). Sechs Sterne waren es, die eine große Anziehungskraft ausübten und rund 300 Feinschmecker aus nah und fern zur Küchenparty des Vila Vita Hotel Rosenpark leiteten. Die Spitzenköche Kolja Kleeberg aus Berlin, Alfons Schuhbeck (München), Holger Bodendorf (Sylt), Karl-Heinz Hauser (Hamburg), Frank Rosin (Dorsten) und Bernd Siener (Marburg) versprachen ihren Gästen ausgesuchte Kreationen, die sie in stimmungsvollem Ambiente des Hotel-Atriums auf drei Etagen genießen konnten. Und mehr noch: Die Gäste nutzten die Gelegenheit, den Experten bei ihrer Arbeit am Herd über die Schultern zu schauen, mit ihnen zu fachsimpeln und sich Autogramme geben zu lassen.

Bereits zum sechsten Mal trafen sich die Gourmets im Rosenpark, um sich von einer illustren Schar der Spitzenköche verwöhnen zu lassen, die von renommierten Winzern unterstützt wurden, die ihre Weine präsentierten. Vila-Vita-Geschäftsführer Michael Hamann kam nicht umhin, Frank Rosin aus Dorsten besonders hervorzuheben. Ist dieser doch gerade für seine Arbeit im Gourmetführer “Feinschmecker” mit dem Prädikat “Restaurant des Jahres 2009/2010″ ausgezeichnet worden. Doch bevor sich die Gäste dem von Rosin kreierten Dessert widmeten, galt es zunächst an den unterschiedlichen Koch-Stationen viele Köstlichkeiten auszuprobieren.

Im ersten Stock anzutreffen war Bernd Siener, der als Küchenchef des “Bel Etage” Heimrecht genoss. Daneben servierte Kolja Kleeberg vom “Vau” Berlin seine Kombination aus Berliner Eisbein mit Kohlrabi und Krebsen. Zu einer solchen Küchenparty “nehme ich immer etwas aus Berlin mit”, sagte Kleeberg. Eisbein und Flusskrebse seien eben solche Produkte. Am Rande verriet er, dass ihm Marburg nicht ganz fremd sei. “Mein Vater hat hier studiert”, erzählte er. Nicht nur er präsentierte sich als Spitzenkoch zum Anfassen, sondern vielmehr auch als Entertainer am Herd und charmanter Gesprächspartner. Hauser, Schuhbeck und Co. trugen so viel zu der entspannten Atmosphäre des so genannten “Walking Dinner” bei.

Zu fortgeschrittener Stunde sorgte Kleeberg für einen weiteren Höhepunkt. Allerdings fern ab von Kochlöffel und Herd: er griff zur Gitarre und gesellte sich zur Band “Krüger rockt”. Dass sich die Musiker und der Sternekoch nicht fremd sind, wurde nach den ersten Akkorden deutlich. Der Kopf der Gruppe, Harald Krüger, ist mit Kleeberg befreundet und so heizten er und seine Jungs mit ihrem “Sternekoch-Frontmann” die Stimmung an.

Kolja Kleeberg

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