Mit Bestsellern zum Topverdiener …

Unilever Foodsolutions hat Köche in Deutschland nach den Vorlieben ihrer Gäste befragt und zeigt die Bestseller Deutschlands im Rahmen einer Aktion für Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. Fazit: Auch wenn sich die Essgewohnheiten in den letzten 20 Jahren deutlich geändert haben, die Lieblingsgerichte sind weitgehend die gleichen geblieben. Deutsche Küche ist weiterhin angesagt: So kann man die Ergebnisse der Umfragen unter Köchen, die von Unilever Foodsolutions in diesem Jahr befragt wurden, treffend beschreiben. Ob Gemeinschaftsverpflegung, Gastronomie oder Betriebsrestaurants, für alle Bereiche gilt das Gleiche: Der Renner ist paniertes Schweineschnitzel mit Pommes oder Kartoffelsalat.

In Hotels und Restaurants folgen Schweinebraten, Jägerschnitzel, Rumpsteak und Zander. Kantinen und Mensen melden Gulasch, Currywurst, Spaghetti Bolognese und Schweinebraten als die besten Umsatzbringer und in Krankenhäusern und Altenheimen führen Rouladen, Hühnerfrikassee und Königsberger Klopse die Rennerliste an.

Geändert hat sich trotzdem einiges. Im Vergleich zu den neunziger Jahren ist der Trend weggegangen von viel dicker Sauce, die das Fleisch bedeckt, hin zu feineren Saucen, die den Geschmack der Gerichte unterstützen. Der Fokus ist auf natürliche Bestandteile ausgerichtet, verschiede Zutaten dominieren den authentischen Geschmack. Deswegen zählen gestern wie heute Gerichte mit Saucen zu den Favoriten.

Mit Lieblingsgerichten zum Lieblingskoch

Eines haben die Bestseller noch gemeinsam. Sie sind am heimatlichen Herd mit viel Aufwand verbunden und die Zubereitung ist recht zeitintensiv. Aus diesem Grunde führt der Appetit auf solche Klassiker zum Besuch des Betriebsrestaurants oder zum Mittagstisch in der Gastronomie.

Bestseller sind nicht nur für den Gast optimal, auch für den Betreiber bieten sie viele Vorteile: Oft bestellte Gerichte bringen Routine in der Zubereitung mit sich und damit auch eine hohe Wirtschaftlichkeit.

Unilever Foodsolutions zeigt aktuell in einer Aktion, wie selbst das Beste noch besser werden kann und gibt Tipps für mehr Effizienz, Kostenersparnis bei gleichzeitigem Mehrwert für den Gast.

Die Außendienstmitarbeiter von Unilever Foodsolutions unterstützen den Koch dabei, die Wünsche der Gäste nach ihren Lieblingsgerichten zu erfüllen und damit für volle Tische zu sorgen. Gleichzeit geben sie wertvolle Tipps, wie durch geschickte Planung und Optimierung des Angebots Zeit und damit Personal gespart werden kann. Sie zeigen auch, wie mit dieser Einsparung ein Plus für den Gast geschaffen werden kann.

Durch die effektiveren Vorbereitungen und die kürzeren Zubereitungszeiten kann der Betrieb zum Beispiel bei gleichem Personalaufwand länger öffnen und bietet damit eine weitere Möglichkeit für zusätzlichen Umsatz.

Gäste achten auf Preise. Gäste achten auf Qualität. Die Experten vor Ort empfehlen, in der Güte der Ware nie zu sparen. Bei einem Rumpsteak zum Beispiel spielt die Qualität des Fleisches die größte Rolle. In der Kalkulation jedoch werden schnell preisliche Grenzen erreicht, die der Gast nicht mehr zu zahlen bereit ist. Ein Tipp von Unilever Foodsolutions: Eine Kräuterkruste auf dem Steak ermöglicht es dem Koch, die Steaks etwas kleiner anzubieten, ohne den Gast zu enttäuschen. Die Weitergabe dieses Preisvorteils verschafft ihm einen großen Wettbewerbsvorteil und dennoch wiederkehrende, zufriedene Gäste.

Mit Niedrig-Garmethoden über Nacht wird mit günstigem Nachtstrom praktisch im Schlaf gespart und mit den richtigen Zutaten und dem bestmöglichen Einsatz aller Produkte wird der Wareneinsatz minimiert und das Ergebnis maximiert.

Currywurst-Fanatiker lockt der Gastronom oder der Kantinenbetreiber mit einem breiteren Angebot. Statt ausschließlich der klassischen Curry-Sauce wird das Angebot um wechselnde Varianten wie Mango-Chili-Curry-Sauce, Erdnuss-Wasabi-Curry-Sauce oder Honig-Senf-Curry-Sauce erweitert. So gibt es zwei Varianten pro Tag. Dies freut den beständigen wie den experimentierfreudigen Gast gleichermaßen, ohne zusätzliche Personal- oder Warenkosten.

Die Ersparnisse durch mehr Effizienz sollen, so Unilever Foodsolutions, dem Koch ermöglichen, die Gerichte aufzuwerten und damit die Gäste durch kleine Extras stärker ans Haus zu binden. Eine Schwarzbiersauce zum Schweinebraten, Rotweinschalotten zum Zander und Brösel zu Knödeln veredeln den Teller. Der Gast hat das Gefühl, für sein Geld mehr zu bekommen als woanders.

Im sozialen Bereich spielen Kostformen bei bestehenden Gästen eine große Rolle. Diese erreicht der Koch mit dem Angebot von verschiedenen Kostformen. Durch den klassischen Sauerbraten – immer ein Renner – wird er für noch mehr Leute attraktiv. Ohne zusätzlichen Aufwand kann der Sauerbraten in den drei Variationen klassisch aus Schweinefleisch, als leichte Variante mit Putenfleisch oder vegetarisch mit Tofu angeboten werden. Eine zweite klassische Variation bringt mehr Abwechslung für die Stammgäste, der sächsische, thüringische oder fränkische Sauerbraten wechselt sich mit dem rheinischen Sauerbraten ab oder peppt das Buffet auf.

Weitere Tipps und mehr Effizienz gibt es im Internet auf der Seite www.unileverfoodsolutions.de zu sehen.

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