Neue Broschüre „Bäuerlicher Feinschmecker“ & Schankbetrieb des Jahres 2009, aus Südtirols Bauernküche

Nicht nur der Geschmack ist unverfälscht, wenn Südtiroler Bäuerinnen und Bauern Dampf machen: Wer echte Gastlichkeit, traditionelle Gerichte und authentisches Ambiente in bäuerlichen Stuben sucht, wird im neuen „Bäuerlichen Feinschmecker“ fündig. In der Broschüre präsentiert die Dachmarke „Roter Hahn“ auch den just gekürten Schankbetrieb des Jahres. Im Schatten der ältesten Südtiroler Bäume sorgt der Falschauerhof im Ultental für ganz besondere Geschmacks-Erlebnisse.

Mit dem „Bäuerlichen Feinschmecker“ lädt der „Rote Hahn“ ein in 34 ausgewählte Schankbetriebe im ganzen Land. Vom Buschenschank in den Weinbaugebieten bis hinauf zu urigen Stuben der Bergbauernhöfe können Gäste hier echtes Landleben genießen. Strenge Kontrollen sorgen für gleichbleibend hohe Qualität. Die Eigenbauweine in den Buschenschankbetrieben werden zudem von einer Expertengruppe des Versuchszentrums Laimburg und des Arbeitskreises Weinbau im Südtiroler Bauernbund verkostet. Beim „Roten Hahn“ wird herzhafte Hausmannskost somit zum kulinarischen Hochgenuss. Berühmt und ein Standard ist die Marende, eine Brotzeit mit herzhaftem Speck, Geräuchertem, würzigem Käse und schmackhaftem Bauernbrot. Gefüllte Teigspezialitäten wie „Schlutzer“ oder „Tirtlen“ sind als Vorspeisen beliebt, deftig wird es bei Hauptgerichten wie Schöpsernes mit Lamm oder Schaf. Nicht zuletzt sind die Süßspeisen eine Versuchung: Krapfen, Strudel oder „Kniekiechl“, in Fett gebackenes Germgebäck. Zu Gast bei Hof in Südtirol bedeutet Genuss direkt beim Erzeuger. Die Zutaten sind stets frisch und richten sich nach der Jahreszeit, so auch beim Hofschank des Jahres.

„Hofschank des Jahres“: Eine Aussteigerin hat sich hochgekocht
Erst im Alter von 33 Jahren entdeckte Elisabeth Schweigl die Landwirtschaft für sich. Sie zog weg von Meran und entschied sich für einen neuen Lebensabschnitt. Ganz in der Nähe der berühmten über 2.000 Jahre alten Lärchen betreibt sie heute mit ihrem Lebensgefährten den Falschauerhof, einen der ältesten Höfe im Ultental. Auf 1.400 Metern Höhe hält sie von Kräutern bis zum Kitz alle Zutaten für ihre ganz besondere Küche. „Altes für die Zukunft bewahren“, das war nicht nur das Motto bei der Erhaltung der Hofstelle, sondern wird auch rund um Töpfe und Pfannen gelebt. Beispielsweise wird ein fast vergessener Essigersatz aus vergärter Molke, „Sairet“ genannt, noch heute am Hof hergestellt und zur Verfeinerung der Salate verwendet. Speisen an einem der drei Tische, kann allerdings nur, wer vorher reserviert hat. Am Telefon wird dabei auch gleich das Menü besprochen. Exklusiver geht’s kaum. „Man muss sich bemühen, bei jedem Gast“, erklärt Elisabeth Schweigl ihr Erfolgsrezept – und verrät auf Anfrage gern weitere Rezepturen!

Der „Bäuerliche Feinschmecker“ kann kostenlos bestellt werden unter der Telefonnummer +39 0471 99 93 08 oder www.roterhahn.it.

Weitere Auskünfte:
„Roter Hahn“ – Urlaub auf dem Bauernhof Südtiroler Bauernbund K.-M.-Gamper-Straße 5 I-39100 Bozen
Fon +39 0471 99 93 25 Fax +39 0471 99 93 76 www.roterhahn.it

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